Wirtschaftsexperten warnen

China gegen Taiwan: „Ein eskalierender Konflikt wäre eine Katastrophe für Deutschland“

Der Taiwan-Konflikt ist weit weg? Von wegen: Auch Deutschland würde die Auswirkungen einer Eskalation zu spüren bekommen. Es droht der „Super-GAU“.

München/Taipeh – Nancy Pelosi hat Taiwan verlassen. Am Mittwochnachmittag (Ortszeit) stieg die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses in Taipeh in ein Flugzeug, das sie nach Südkorea bringen sollte. Beendet ist der Taiwan-Konflikt mit der Abreise der 82-Jährigen allerdings noch lange nicht. Für die kommenden Tage hat Peking umfangreiche Militärmanöver rund um die Insel angekündigt, und Beobachter sind sich einig: Eines Tages wird China versuchen, das demokratische Land, das Peking als „abtrünnige Provinz“ betrachtet, mit dem kommunistischen Festland „wiederzuvereinigen“.

Konsequenzen hätte ein eskalierender Taiwan-Konflikt vor allem für die knapp 24 Millionen Einwohner des kleinen Landes. Aber auch die Weltwirtschaft würde wohl enorm in Mitleidenschaft gezogen werden, sollte es zu einem chinesischen Angriff kommen. „Die Situation rund um Taiwan macht mir weltwirtschaftlich – aber auch für die deutsche Wirtschaft – seit einiger Zeit Sorgen“, sagt Sebastian Dullien, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. „Wenn man sich anschaut, wo Halbleiter und andere Vorprodukte produziert werden, wie die Lieferketten aussehen, dann wäre ein eskalierender Konflikt eine Katastrophe für Deutschland“, so Dullien zu Merkur.de von IPPEN.MEDIA.

Denn in Taiwan – genauer: in der 450.000-Einwohner-Stadt Hsinchu im Nordwesten des Landes – hat TSMC, der weltgrößte unabhängige Auftragsfertiger für Halbleiter, seinen Sitz. Die Chips, die TSMC produziert, gehören zu den besten, die der Markt zu bieten hat. Und sie stecken in unzähligen Produkten, die wir täglich nutzen: in iPhones und anderen Handys, in Aufzügen und Küchenmaschinen, in Autos und Fernsehern. „TSMC ist systemrelevant“, sagt die Volkswirtin Wan Hsin-liu vom Kiel Institut für Weltwirtschaft zu Merkur.de von IPPEN.MEDIA. „Wenn TSMC seine Chips nicht mehr exportieren kann, hat das Einfluss auf die globalen Lieferketten, aber auch auf die Stabilität der Weltwirtschaft allgemein.“ Auch deshalb besuchte Pelosi nach ihren politischen Terminen auch TSMC und traf mit dem Vorstandschef Mark Liu zusammen.

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Taiwan-Konflikt: Der Westen ist von Chips aus Fernost abhängig

TSCM ist besonders gut darin, Chips herzustellen, die sehr klein und sehr leistungsfähig sind. Experten sprechen von Chips mit extrem kleinen Strukturbreiten. Im Bereich von 5 Nanometern Strukturbreite führt TSCM schon jetzt vor der südkoreanischen Konkurrenz von Samsung; und schon in diesem Jahr wollen die Taiwaner noch kleinere Chips herstellen, die dann zuerst in Produkten von Apple verbaut werden könnten. Sollte Taiwan diese Halbleiter nicht mehr exportieren können – etwa, weil China die Handelswege abschneidet –, bekämen das auch die deutschen Verbraucher schnell zu spüren. Schon heute klagt die Industrie über einen Chipmangel, auch wenn die sinkende Nachfrage privater Haushalte zuletzt für eine vorübergehende Entspannung gesorgt hat.

Sollte China tatsächlich Taiwan angreifen, könne man das natürlich nicht einfach so hinnehmen, sagt Sebastian Dullien von der Hans-Böckler-Stiftung. „Die Frage ist: Wie geht man damit um?“ Sollte der Westen Sanktionen gegen China erlassen, wäre das ein „massivster wirtschaftlicher Schock“, zumal China wohl mit Gegensanktionen reagieren würde. „Die neueste Halbleiter-Generation wird nur in Taiwan und Südkorea hergestellt, wir bekämen also ein ganz, ganz massives Problem. Das wäre weltwirtschaftlich der Super-GAU.” Ein Super-GAU mit Ansage, denn die Abhängigkeit von taiwanischen Chips ist ähnlich groß wie die von russischem Gas.

Ende Juli probte Taiwan bei einer alljährlichen Militärübung den Ernstfall.

Um die enormen Abhängigkeiten von TSMC und anderen Herstellern aus Fernost zu reduzieren, versuchen Europa und die USA, die heimische Halbleiterproduktion voranzubringen. Das geschieht zum Teil auch in Zusammenarbeit mit Herstellern aus Taiwan und Südkorea. „Ob und wie das schließlich klappen kann, ist allerdings noch sehr unklar“, sagt Expertin Liu. Die EU jedenfalls könnte schon Anfang 2023 den „European Chip Act“ auf den Weg bringen, ein milliardenschweres Programm zur Förderung der heimischen Halbleiterproduktion. Ebenfalls Anfang kommenden Jahres will Intel den Spatenstich für sein neues Halbleiterwerk in Magdeburg setzen, und auch Bosch will bis 2026 drei Milliarden Euro in sein Halbleitergeschäft investieren. Noch aber müssen sich die EU-Staaten auf eine gemeinsame Position einigen, was frühestens im Dezember passieren könnte.

China und Taiwan: Darum geht es in dem Konflikt

Taiwans F-16-Kampfjet (links) überwacht einen der beiden chinesischen H-6-Bomber, die den Bashi-Kanal südlich von Taiwan und die Miyako-Straße in der Nähe der japanischen Insel Okinawa überflogen.
Seit Jahrzehnten schon schwelt der Taiwan-Konflikt. Noch bleibt es bei Provokationen der Volksrepublik China; eines Tages aber könnte Peking Ernst machen und in Taiwan einmarschieren. Denn die chinesische Regierung hält die demokratisch regierte Insel für eine „abtrünnige Provinz“ und droht mit einer gewaltsamen „Wiedervereinigung“. Die Hintergründe des Konflikts reichen zurück bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. © Taiwan Ministry of Defence/AFP
Chinas letzter Kaiser Puyi
Im Jahr 1911 zerbricht das viele Jahrtausende alte chinesische Kaiserreich. Der letzte Kaiser Puyi (Bild) wird abgesetzt, die Xinhai-Revolution verändert China für immer. Doch der Weg in die Moderne ist steinig. Die Jahre nach der Republikgründung waren von Wirren und internen Konflikten geprägt.  © Imago
Porträt von Sun Yatsen auf dem Tiananmen-Platz in Peking
Im Jahr 1912 gründet Sun Yat-sen (Bild) die Republik China. Es folgen Jahre des Konflikts. 1921 gründeten Aktivisten in Shanghai die Kommunistische Partei, die zum erbitterten Gegner der Nationalisten (Guomindang) Suns wird. Unter seinem Nachfolger Chiang Kai-shek kommt es zum Bürgerkrieg mit den Kommunisten. Erst der Einmarsch Japans in China ab 1937 setzt den Kämpfen ein vorübergehendes Ende. © Imago
Mao Zedong ruft die Volksrepublik China aus
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs und der Kapitulation Japans flammt der Bürgerkrieg wieder auf. Aus diesem gehen 1949 die Kommunisten als Sieger hervor. Mao Zedong ruft am 1. Oktober in Peking die Volksrepublik China aus (Bild).  © Imago Images
Chiang Kai-shek
Verlierer des Bürgerkriegs sind die Nationalisten um General Chiang Kai-shek (Bild). Sie fliehen 1949 auf die Insel Taiwan. Diese war von 1895 bis 1945 japanische Kolonie und nach der Niederlage der Japaner an China zurückgegeben worden. Auf Taiwan lebt seitdem die 1912 gegründete Republik China weiter. Viele Jahre lang träumt Chiang davon, das kommunistisch regierte Festland zurückzuerobern – während er zu Hause in Taiwan mit eiserner Hand als Diktator regiert. © Imago
Richard Nixon und Zhou Enlai 1972
Nach 1949 gibt es zwei Chinas: die 1949 gegründete Volksrepublik China und die Republik China auf Taiwan, die 1912 gegründet wurde. Über Jahre gilt die taiwanische Regierung als legitime Vertreterin Chinas. Doch in den 70er-Jahren wenden sich immer mehr Staaten von Taiwan ab und erkennen die kommunistische Volksrepublik offiziell an. 1972 verliert Taiwan auch seinen Sitz in den Vereinten Nationen, und Peking übernimmt. Auch die USA brechen mit Taiwan und erkennen 1979 – sieben Jahre nach Richard Nixons legendärem Peking-Besuch (Bild) – die Regierung in Peking an. Gleichzeitig verpflichten sie sich, Taiwan mit Waffenlieferungen zu unterstützen. © Imago/UIG
Chiang Ching-Kuo in Taipeh
Im Jahr 1975 stirbt Taiwans Dikator Chiang Kai-shek. Neuer Präsident wird drei Jahre später dessen Sohn Chiang Ching-kuo (Bild). Dieser öffnet Taiwan zur Welt und beginnt mit demokratischen Reformen. © imago stock&people
Chip made in Taiwan
Ab den 80er-Jahren erlebt Taiwan ein Wirtschaftswunder: „Made in Taiwan“ wird weltweit zum Inbegriff für günstige Waren aus Fernost. Im Laufe der Jahre wandelt sich das Land vom Produzenten billiger Produkte wie Plastikspielzeug zur Hightech-Nation. Heute hat in Taiwan einer der wichtigsten Halbleiter-Hersteller der Welt - das Unternehmen TSMC ist Weltmarktführer. © Torsten Becker/Imago
Tsai Ing-wen
Taiwan gilt heute als eines der gesellschaftlich liberalsten und demokratischsten Länder der Welt. In Demokratie-Ranglisten landet die Insel mit ihren knapp 24 Millionen Einwohnern immer wieder auf den vordersten Plätzen. Als bislang einziges Land in Asien führte Taiwan 2019 sogar die Ehe für alle ein. Regiert wird das Land seit 2016 von Präsidentin Tsai Ing-wen (Bild) von der Demokratischen Fortschrittspartei. © Sam Yeh/AFP
Xi Jinping
Obwohl Taiwan nie Teil der Volksrepublik China war, will Staats- und Parteichef Xi Jinping (Bild) die Insel gewaltsam eingliedern. Seit Jahrzehnten droht die kommunistische Führung mit der Anwendung von Gewalt. Die meisten Staaten der Welt – auch Deutschland und die USA – sehen Taiwan zwar als einen Teil von China an – betonen aber, dass eine „Wiedervereinigung“ nur friedlich vonstattengehen dürfe. Danach sieht es derzeit allerdings nicht aus. Die kommunistiche Diktatur Chinas ist für die meisten Taiwaner nicht attraktiv. © Dale de la Rey/AFP
Militärübung in Kaohsiung
Ob und wann China Ernst macht und in Taiwan einmarschiert, ist völlig offen. Es gibt Analysten, die mit einer Invasion bereits in den nächsten Jahren rechnen – etwa 2027, wenn sich die Gründung der Volksbefreiungsarmee zum 100. Mal jährt. Auch das Jahr 2049 – dann wird die Volksrepublik China 100 Jahre alt – wird genannt. Entscheidend dürfte sein, wie sicher sich China ist, einen Krieg auch zu gewinnen. Zahlenmäßig ist Pekings Armee der Volksrepublik den taiwanischen Streitkräften überlegen. Die Taiwaner sind dennoch gut vorbereitet. Jedes Jahr finden große Militärübungen statt; die Bevölkerung trainiert den Ernstfall, und die USA liefern Hightech-Waffen.  © Sam Yeh/AFP
Xi Jinping auf einem chinesischen Kriegsschiff
Analysten halten es für ebenso möglich, dass China zunächst nicht zu einer Invasion Taiwans blasen wird, sondern mit gezielten Nadelstichen versuchen könnte, den Kampfgeist der Taiwaner zu schwächen. So könnte Xi Jinping (Bild) eine Seeblockade anordnen, um die Insel Taiwan vom Rest der Welt abzuschneiden. Auch ein massiver Cyberangriff wird für möglich gehalten.  © Li Gang/Xinhua/Imago
Protest in Taiwan
Auch wenn die Volksrepublik weiterhin auf eine friedliche „Wiedervereinigung“ mit Taiwan setzt: Danach sieht es derzeit nicht aus. Denn die meisten Taiwaner fühlen sich längst nicht mehr als Chinesen, sondern eben als Taiwaner. Für sie ist es eine Horrorvorstellung, Teil der kommunistischen Volksrepublik zu werden und ihre demokratischen Traditionen und Freiheiten opfern zu müssen. Vor allem das chinesische Vorgehen gegen die Demokratiebewegung in Hongkong hat ihnen gezeigt, was passiert, wenn die Kommunistische Partei den Menschen ihre Freiheiten nimmt. © Ritchie B. Tongo/EPA/dpa

Die USA wollen sich von China unabhängiger machen – und fördern die Chipproduktion im eigenen Land

Die USA sind da schon weiter. Vor wenigen Tagen erst verabschiedete der Kongress den „Chips Act“. 52 Milliarden Dollar sollen in den nächsten Jahren in die US-Halbleiterproduktion gepumpt werden. Das Gesetz zielt auch gegen China: Hersteller, die Geld aus dem Fördertopf möchten, müssen sich verpflichten, ihre Produktion moderner Chips in der Volksrepublik nicht zu erhöhen. Denn auch China versucht, zur Halbleiter-Supermacht aufzusteigen. Und macht dabei erstaunliche Fortschritte. Zuletzt gelang es dem chinesischen Chiphersteller SMIC, hochwertige 7-Nanometer-Chips zu fertigen. Ein mehrjähriger Entwicklungsrückstand konnte so aufgeholt werden: Noch ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen nur 14-Nanometer-Chips produziert.

Den USA bereiten die raschen Erfolge der Chinesen Sorgen. Anfang Juli wurde bekannt, dass Washington die niederländische Regierung offenbar dazu drängt, dem Unternehmen ASML den Verkauf von Halbleiter-Technik nach China zu untersagen. ASML stellt Anlagen zur Chipproduktion her, auf die chinesische Hersteller kaum verzichten könnten. Vor allem im Bereich der UV-Lithografie, die für superschmale Strukturbreiten unerlässlich ist, gibt es keine wirklichen Alternativen zu den Fertigungsanlagen der Niederländer.

Noch ist die Lage in der Taiwanstraße relativ ruhig. Aber bereits die Militärmanöver, die China ab Donnerstag in der Region abhalten will, sorgen für Unruhe bei den Reedereien. Laut Bloomberg suchen mehrere Gasversorger derzeit nach neuen Routen für ihre Flüssiggastanker, um Chinas Militärübungen nicht in die Quere zu kommen. Sollten Schiffe nicht mehr durch die Meerenge zwischen China und Taiwan fahren, sondern die Insel östlich umfahren müssen, würde das bis zu drei Tage länger dauern.

Greift China Taiwan an – oder verhängt es nur Sanktionen?

Nicht nur Taiwan und der Westen wären betroffen, sollte sich der Konflikt verschärfen. Auch für China selbst wären die wirtschaftlichen Kosten enorm. Denn trotz alle der Spannungen floriert der Handel zwischen Peking und Taipeh, und auch die chinesischen Hersteller sind auf die taiwanischen Halbleiter angewiesen. Beide Länder versuchen zwar, die gegenseitigen Abhängigkeiten zu verringern, bislang aber ohne großen Erfolg.

„China behauptet, dass es die wirtschaftlichen Kosten eines Konflikts mit Taiwan in Kauf nehmen würde, egal, wie hoch diese sind“, sagt die Kieler Analystin Wan-hsin Liu. Der Pelosi-Besuch sei dafür nicht Anlass genug. Sollte die Unabhängigkeitsdebatte in Taiwan aber an Fahrt gewinnen, „könnte sich die Situation verschärfen: Dann könnte die chinesische Regierung in der Tat sagen: China ist bereit zu tun, was nötig ist, um die Unabhängigkeit Taiwans zu verhindern, auch wenn es hohe wirtschaftliche Kosten für China selbst bedeutet.“

Liu glaubt, dass Peking dennoch alles dafür tun werde, um den Schaden für das eigene Land so gering wie möglich zu halten. Statt in Taiwan einzufallen, könnte die Volksrepublik gezielte Sanktionen gegen Taipeh verhängen. Erste Schritte dazu unternahm Peking bereits am Dienstag, als es den Import taiwanischer Erzeugnisse wie Meeresfrüchte, Tee und Honig untersagte. „Ausgenommen werden könnten taiwanische Produkte, die China unbedingt benötigt und nicht selbst herstellen kann. Da hat China eine gewisse Flexibilität und kann gut einschätzen, wie stark die eigenen Unternehmen betroffen sind. Das wäre besser kontrollierbar als ein Militärschlag gegen Taiwan.“ Noch aber, sagt sie, „ist es nicht so weit“.

Mitarbeit: Fabian Hartmann

Rubriklistenbild: © Sam Yeh/AFP

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