Hugo Boss leidet unter schwächeren Geschäften in China

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Eine Tasche der Modemarke Hugo Boss in der Zentrale des Modekonzerns in Metzingen. Foto: Sebastian Kahnert/Illustration

Metzingen (dpa) - Schwächere Geschäfte in China und den USA haben dem Modekonzern Hugo Boss im dritten Quartal einen Gewinnrückgang eingebrockt.

Auch Währungseffekte belasteten, so dass der Überschuss von Juli bis September um 23 Prozent auf 88,5 Millionen Euro zurückging, wie Hugo Boss am Dienstag mitteilte. Der Umsatz wuchs um 4 Prozent auf 744 Millionen Euro.

Wegen der Umsatzrückgänge in China und den USA hatte Hugo Boss Mitte Oktober seine Prognose gesenkt. Der währungsbereinigte Umsatz und das operative Ergebnis sollen im Gesamtjahr nur noch zwischen drei und fünf Prozent wachsen. Um diese Ziel zu erreichen, braucht der Konzern ein gutes Weihnachtsgeschäft. Hugo Boss ist optimistisch, dass dies gelingt. Im Schlussquartal sei wieder mit einer besseren Umsatz- und Ergebnisentwicklung zu rechnen, hieß es.

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