Disneyspaß für kleine Kinogänger

„Tinkerbell und die Legende vom Nimmerbiest"

„Tinkerbell und die Legende vom Nimmerbiest": Der neue Disney-Film um die kleinen Feen wird vor allem die jungen Kinobesucher begeistern.

Sie fliegen wieder, die Barbiepuppen mit Kulleraugen. Begleitet von der bekannten orchestralen Disney-Dudelmusik. Und wer die bisherigen „Tinkerbell“-Filme mochte, dem wird auch dieser neue Feen-Streich gefallen. Um die kleinen Zuschauer müssen sich Eltern keine Sorgen machen, „Tinkerbell und die Legende vom Nimmerbiest“ ist zu Recht ohne Altersbeschränkung freigegeben. Denn richtig spannend wird es eigentlich nie.

Diesmal hat Tinkerbells Freundin Emily sich ins Schlamassel manövriert. Sie liebt alle in Nimmerland weilenden Lebewesen. Selbst vor einem, das furchterregend brüllt, schreckt sie nicht zurück und freundet sich mit dem Viech an. Blöd, dass die Wächter-Feen nicht begeistert sind von dem immer größer werdenden Biest. Ihr Auftrag lautet: fangen. Die Feen-Freundinnen aber halten zusammen, um dem Tier zu helfen. Eine Geschichte nach dem alten Schema: Hier die Erwachsenen, die sich vom Äußeren blenden lassen – da die Feen mit ihrer Kindchenschema-Physiognomie, die ans Gute glauben. Wer Recht hat, ist klar.

Katja Kraft

„Tinkerbell und die Legende vom Nimmerbiest“

Regie: Steve Loter

Laufzeit: 76 Minuten

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