Ex-Kandidatin plaudert

Wegen GNTM: Bekommt Heidi Klum Ärger mit Donald Trump?

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Heidi Klum könnte Ärger mit Donald Trump bekommen?

München - Was hat Donald Trump mit Heidi Klum und Germany‘s Next Topmodel zu tun? Nichts, denken Sie? Weit gefehlt, denn: Der amerikanische Präsident könnte Klum nun mächtig Ärger machen.

Das klingt erst einmal kurios: Heidi Klum hat Ärger mit Donald Trump, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, wegen ihrer Topmodel-Casting-Show, in der sie Deutschlands nächstes Topmodel sucht. Doch das Kuriositätenkabinett löst sich auf, wenn man genauer hinschaut.

Jedenfalls will das das Closer-Magazin getan haben. Eine ehemalige Kandidatin, die vergangenes Jahr an der Klum‘schen Modelsuche teilnahm, hat nämlich angeblich geplaudert und dem Magazin von „unlauteren Arbeitsmethoden“ am Set erzählt. Der Hintergrund: Die Meeedchen fliegen während der GNTM-Zeit immer um die halbe Welt, machen an exotischen Orten Station und lernen dort, was es heißt, Topmodel zu sein. So waren sie vergangenes Jahr etwa auch in den Vereinigten Staaten.

Wie die Bild berichtet, hat nun die ehemalige Kandidatin erzählt, dass die angehenden Mannequins am Flughafen bei der Einreise nur die so genannte Einreisegenehmigung Esta bekommen haben. Das bedeutet, dass der Einreisezweck in die USA folgende Gründe haben muss: geschäftliche, kurze medizinische Behandlungen, Durchreise in ein anderes Land oder zum Vergnügen. Eine Arbeitserlaubnis ist ausdrücklich nicht enthalten. Doch genau die brauchen Heidis Meeedchen eigentlich.

GNTM 2017: „Geld wurde unter der Hand ausbezahlt“

Denn jede Woche schickt die Jury die Anwärterinnen zu diversen Castings für die unterschiedlichsten Jobs - zum Beispiel für Gilette Venus oder zu Foto-Shootings für die verschiedensten Kunden. Die Insiderin, die mit der Closer gesprochen hat, verriet dabei außerdem, dass die Mädchen für diese Jobs Geld bekommen hätten. „Viele Jobs, die wir bei Challenges und Castings ergattern konnten, wurden selbstverständlich bezahlt. Das Geld wurde uns dann unter der Hand ausgezahlt.“ 

So rächte sich Heidi Klum 2015 an Trump

Und genau deswegen könnte Heidi Klum nun mächtig Ärger mit Donald Trump und der Justiz bekommen. Laut Bild hat sich auch der Anwalt der Familie Klum bereits zu den Vorwürfen geäußert und versichert, „Klum habe keinerlei Ärger mit Trump oder US-Behörden“. Sie sei lediglich „Ideengeberin und Moderatorin von Germany’s Next Topmodel“. Heißt also im Klartext: Wenn jemand Ärger bekommen kann, dann ProSieben. Der Sender ist für genau solche Fragen zuständig, also welche Einreisegenehmigungen die Models überall auf der Welt bekommen. Doch laut Bild gibt es auch hier kein Problem: „Die Kandidatinnen sind ganz offiziell für Dreharbeiten in die USA gereist“, hieß es bei ProSieben. Zu der Visa-Problematik hat sich ProSieben laut Bild nicht geäußert.

Welche Model-Anwärterin bei GNTM 2017 schon rausgeflogen ist, können Sie hier nachlesen. Hier geht‘s außerdem zu unserem Couch-Ticker der fünften Folge.

pak/Video: snacktv

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