„Eurovision Song Contest“

„Das passiert mir nicht oft“: ESC-Sieger Michael Schulte sorgt auch für überraschte Reaktionen

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Deutscher ESC-Vorentscheid-Gewinner: Michael Schulte.

Michael Schulte fährt für Deutschland zum Eurovision Song Contest. Der ESC-Sieger sorgt bei manchen für enttäuschte Reaktionen - bei anderen für überraschte.

8.58 Uhr: Viele rechnen Michael Schulte nicht allzu viele Chancen aus (siehe unten). Doch einige Zuschauer und -hörer hat Deutschlands ESC-Kandidat auch tief bewegt. Das geht aus den Reaktionen unter den Videos etwa bei YouTube hervor. „Hatte Tränen in den Augen bei dem Song, das hat mich selber überrascht, passiert mir nicht so oft. Gratuliere! Und viel Spaß und Erfolg in Lissabon“, schreibt dort jemand. Schulte spricht unter anderem jenen aus dem Herzen, die auch ein Elternteil verloren haben. „Ich habe meinen Vater vor langer Zeit verloren, und mein Herz schmerzt immer noch, wenn ich an ihn denke, dieser Song geht direkt in meine Seele“, schreibt jemand auf Englisch.

ESC-Vorentscheid 2018: Der Donnerstag zum Nachlesen

22.34 Uhr: „Herr Raab, was halten Sie eigentlich von dem diesjährigen Kandidaten für den #ESC?“

Die meisten Meinungen und Reaktionen der User im Netz über den Sieg von Schulte bzw. dem Abend im Allgemeinen sind ziemlich eindeutig.

22.30 Uhr: Ach ja, manche User hätten sich als ESC-Alternative gerne Schlagerkönigin Tina York gewünscht. Genau, die vom „Dschungelcamp 2018“.

22.25 Uhr: Aha, inzwischen wird Schulte schon mit Schulz „verwechselt“.

22.11 Uhr: Das Netz rätselt indes weiter, was es mit diesem mysteriösen Voting-Verfahren auf sich hat. So schreibt einer: „Die Kandidaten freuen sich, dass sie Punkte kriegen und erfahren dann, dass sie damit raus sind. Sehr nachvollziehbar.“ 

22.06 Uhr: Kaum ist das Ergebnis draußen, schon sind die ersten Fans enttäuscht über das Ergebnis: „Ich weiß, dass es völlig egal ist, wer zum #esc fährt, aber ich halte Michael Schulte für eine furchtbare Wahl.“

21.51 Uhr: Es ist amtlich: Michael Schulte ist unser offizieller Hoffnungsträgerfür Lissabon! Herzlichen Glückwunsch!

21.42 Uhr: Ein Ergebnis liegt vor - jetzt sind wir aber gespannt!

Zuerst erfolgen die Punkte von der Eurovisions-Jury, danach ist die Experten-Jury an der Reihe - dann erst kommt das Zuschauer-Ergebnis.

Anhand der Zahlen sind noch vier Kandidaten im Rennen - Natia Todua und Ivy Quainoo sind schon raus aus dem „Game“.

21.39 Uhr: So geht es uns auch gerade:

21.40 Uhr: Im Schnelldurchlauf kommen jetzt unsere internationalen Konkurrenten, die bereits für die Teilnahme in Lissabon feststehen. Und die meisten davon sind ziemlich stark.

21.37 Uhr: Übrigens: Beim griechischen Vorentscheid wollten heute zeitgleich fünf Künstler antreten. Doch gleich vier davon haben sich für diesen disqualifiziert. Da wird die Entscheidung plötzlich ziemlich leicht, oder nicht?

21.32 Uhr: Unser Redaktions-Favorit: Xavier Darcy! Der sitzt jetzt gerade mit den anderen Künstlern im Backstage-Bereich. Ist es euch auch aufgefallen? Er hat sich schon mal eine Zigarette hinters Ohr gesteckt. Ob er sich die bei einem möglichen Sieg anzünden wird?

21.30 Uhr: Hach, und der gefühlt zehnte Schnelldurchlauf. Braucht das Publikum wohl auch, damit sie noch wissen, wer vor einer Stunde aufgetreten ist. Bahnbrechend waren die meisten Interpreten ja nicht.

21.30 Uhr: Nostalgisch blicken wir auf den ESC 2017 zurück. Portugal hatte 2017 zum ersten Mal den Titel gewonnen. Für Deutschland war es mehr eine Odyssee. Ob sich unser Blatt dieses Jahr wenden wird?

21.25 Uhr: Ein User hat derweil eine super Idee: „Ich finde, die SPD-Basis sollte auch noch mitstimmen dürfen.“ Der Witz ist zwar wirklich flach, aber trotzdem etwas ulkig.

21.23 Uhr: „Helene Fischer würde selbst krank mehr Punkte holen als alle anderen Kandidaten zusammen“ - sagt wohl alles über den heutigen Abend aus.

21.20 Uhr: Stargast Mike Singer kommt mit sechs Mädels auf die Bühne und performt „Déjà-vu“.

21.12 Uhr: Jetzt liegt die Entscheidung am Publikum. Und auch wir fragen uns: Wer ist eure Nummer Eins?

21.10 Uhr: Aber auch Xavier Darcy kommt bei manchen Fans nicht gut weg. So schreibt jemand: „Das Gefühl, wenn du auf der Bühne für Deutschland singen musst, aber sehr dringend pinkeln musst.“

21.09 Uhr: International gibt es da auch nicht gerade nette Worte - in dem Fall für voXXclub:

21.08 Uhr: Die meisten User sind nicht gerade begeistert von dem, was sie da auf dem Ersten sehen. Eine Zuschauerin tweetet: „Warum wir immer Letzter werden beim #Esc? Die Erklärung läuft seit 20.15 Uhr auf ARD.“

21.05 Uhr: „Michael Schulte blättert im Tagebuch der Erinnerungen und denkt an seinen Vater.“ - Die Bühnenbilder sind auf jeden Fall sehr rührend gemacht. Es werden Familienbilder von Fans eingespielt. Dazu hatte der Sänger seine Fans im Vorfeld aufgerufen. Stimmlich ist er leider etwas unsicher, aber liegt bestimmt auch an der Aufregung.

21.01 Uhr: Michael Schulte is coming! Der 27-Jährige gilt laut offiziellen Umfrage des Eurovision-Song-Contests als klarer Favorit. Schauen wir mal, ob er uns auch gleich überzeugen kann.

21.00 Uhr: Ivy überzeugt bei ihrem Song „House of Fire“ zumindest mit ihrer Stimme. Da kamen musikalisch gesehen heute schon schlimmere Kandidaten. Die Ballade reißt aber auch nichts heraus.

21.00 Uhr: Während dem Song von Ivy postet ein User diesen interessanten Vergleich über die Bühnen vom „Eurovision Song Contest“ und „Germany‘s Next Topmodel“. Irgendwie hat er ja Recht.

20.58 Uhr: Der Journalist ist heute nicht überzeugt vom ESC-Vorentscheid:

20.55 Uhr: Die 25-jährige Ivy geht an den Start. Was als Erstes auffällt: Ihr knallbunter Ohrring, der aussieht wie ein Riesen-Bonbon.

20.52 Uhr: Zusammen mit voXXclub ist Xavier Darcy von den bisher aufgetretenen Künstlern eine von „Deutschlands Hoffnungen“.

20.48 Uhr: Die Münchner Hoffnung kommt: der 22-jährige Xavier Darcy. Er will mit dem Song „Jonah“ punkten. Laut seiner Aussage ist er einfach nur ein Typ mit Gitarre, der versucht seine Scheiße zu machen. Sympathisch.

20.46 Uhr: „Gebt Europa was es von uns sehen will: die Deutschen mit Volksmusik in Lederhosen.“ - Wie wahr.

20.44 Uhr: Bei voXXclub gibt es das erste Mal gute Stimmung und viele „Standing Ovations“.

2 0.39 Uhr: Die Fans auf Twitter sind sich auch einig: voXXclub hätten bisher die besten Chancen beim Vorentscheid.

20.38 Uhr: Jetzt wird es richtig traditionell bayrisch: voXXclub will mit ihrer Schunkel- und Gaudi-Nummer überzeugen. Es sind übrigens die einzigen Kandidaten, die auf Deutsch singen werden.

20.34 Uhr: Ryk gibt alles auf seinem Klavier - die Tänzerin auch.

20.30 Uhr: Waren einige Töne nicht gerade ziemlich schief bei Natia Todua? Jetzt kommt Ryk - und der will mit einer Ballade beim Publikum überzeugen. Seine Stimme klingt ja schon mal nicht schlecht.

20.24 Uhr: Schluss mit dem Gelaber. Endlich geht es um Musik. Als Erste startet Natia, die bei „Voice of Germany“ gewonnen hatte. Mit der flotten Nummer „My Own Way“ will sie das Publikum begeistern. 

20.22 Uhr: Laut Umfrage der Eurovisionsworld ist Michael Schulte derzeit Deutschlands Favorit.

20.18 Uhr: Die Bühne schaut also aus wie ein großer Penis und Elton hat einen dicken Hals. Wie war das mit dem Niveau?

20.16 Uhr: Es geht los - unser „Lied von Lissabon“. Elton bleibt optimistisch-ironisch und träumt von einer höheren Platzierung im Mai.

20.04 Uhr: In der Experten-Jury dürfen 20 Menschen über den Vorentscheid mitbestimmen. Sie sind Experten aus der Musik-Branche, waren selbst mal als Künstler beim „Eurovision Song Contest“ am Start oder waren dort bereits als Juroren tätig. Es gibt also heute drei Gruppen, die über den Sieg bestimmen: das Publikum, die 100 Eurovision-Jurymitglieder und die Experten-Jury.

19.57 Uhr: Im Warm-Up erzählen zwei der 100 Eurovision-Jurymitglieder, auf welche Aspekte sie gleich achten werden. Maik erzählt: „Ich achte auf die Stimme, aber auch auf die Bühnenshow - alles was im Finale im Mai wichtig sein wird.“ Martin stimmt ihm zu: „Es ist nach wie vor ein Song-Contest, klar geht es auch hier um die Stimme und den Song, aber die Perfmonance zählt eben auch. Ich bin schon sehr gespannt.“

19.41 Uhr: Klare Favoriten gibt es derzeit noch keine. Der Kommentar des Vorentscheids, Peter Urban, hat dafür schon mal Stellung bezogen. Sein persönlicher Song-Favorit: Xavier Darcy aus München.

19.20 Uhr: Die Kandidatin Natia Todua wirbt schon mal bei ihren Fans für den ESC-Vorentscheid. Ein kleiner faux-pas ist auch dabei. So sagt sie: „Schaltet ein auf Sat1.“ Ups, das war der falsche Sender. Dann aber noch einmal richtig: „Schaltet ein. Heute um 20.15 Uhr auf dem Ersten.“ Na also, klappt doch.

Heute 20:15 im Ersten! #esc #vorentscheid @eurovision_de See you!

Ein Beitrag geteilt von Natia Todua ‍ (@natiatoduaofficial) am

19.13 Uhr: Die Halle füllt sich langsam. Das dokumentiert Dominik Rzepka, der Redakteur des ZDF-Hauptstadtstudios, auf Twitter.

18.33 Uhr: Manche gehen etwas optimistischer an den heutigen Abend. So schreibt eine Userin: „Heute dann der deutsche ESC-Vorentscheid. Ich bin so gespannt, die Songauswahl macht ein wenig Hoffnung!“

18.15 Uhr: Noch sind nicht alle Deutschen davon überzeugt, dass einer der Songs großes Potenzial für den Auftritt beim „Eurovision Song Contest“ in Lissabon haben wird. Das Debakel vom ESC 2017 scheint tief in den Köpfen verankert. Letztes Jahr hat Deutschland nämlich nur den vorletzten Platz belegt. So äußert sich auch dieser User auf Twitter durchaus kritisch zum Vorentscheid: „Ach, es wird wieder jemand gesucht, der null Punkte beim ESC 2018 holt.“ 

17.49 Uhr: Die Generalprobe läuft: voXXclub posten bereits hochmotiviert ein Bild aus dem Backstage-Bereich.

17.13 Uhr:Heute wird es auch einen Star-Gast beim Vorentscheid geben. Es ist Mike Singer, der 2013 bei „Voice of Kids“ teilnahm und von Lena Meyer-Landrut gechoacht wurde.

16.48 Uhr: Hier werden die Experten-Jury sowie die 100 Mitglieder der Eurovisions-Jury heute Abend Platz nehmen, um alle sechs Kandidaten genau unter die Lupe nehmen zu können. 

16.20 Uhr: In dieser Reihenfolge werden die Kandidaten heute Abend starten.

ESC Vorentscheid 2018: So sehen Sie die Show heute im TV

Sechs Kandidaten treten am Donnerstag in Berlin beim ESC-Vorentscheid „Eurovision Song Contest 2018 - Unser Lied für Lissabon“ an. Wir verraten Ihnen, wie Sie den ESC-Vorentscheid 2018 am Donnerstag live im TV und im Live-Stream verfolgen können. Und natürlich alles, was Sie zu Kandidaten, Songs und Jury wissen müssen.

ESC Vorentscheid 2018: So funktioniert das Auswahl-Verfahren

Beim ESC-Vorentscheid „Unser Lied für Lissabon“ können die Zuschauer sich auf ein ganz neues Auswahlverfahren einstellen. So läuft es ab:

  • Zunächst werden die sechs Kandidaten beim ESC-Vorentscheid 2018 ihren Song vorstellen. ESC-Legende Peter Urban kommentiert die einzelnen Auftritte.
  • Spaßmacher Elton (46) und Nachrichtenpräsentatorin Linda Zervakis (43) werden die Show moderieren.
  • Anschließend bewerten die TV-Zuschauer aus Deutschland sowie eine internationale Experten-Jury und die 100 Mitglieder der Eurovisions-Jury aus ESC-Fans die Teilnehmer.
  • Das Ergebnis der drei Gruppen wird in sechs Runden präsentiert, in denen genannt wird, an wen jeweils 5, 6, 7, 8, 10 und 12 Punkte gehen.
  • Die Stimmen der drei Gruppen (TV-Zuschauer, internationale Experten-Jury und Eurovisions-Jury) zählen zu je einem Drittel. 
  • Sollte es an einer Stelle zu einem Punktegleichstand kommen, entscheidet das Ergebnis des Zuschauer-Votings.

ESC Vorentscheid 2018: Die Songs im Überblick

Die sechs Songs der Kandidaten für den ESC-Vorentscheid 2018 stehen bereits fest. Hier noch einmal im Überblick:

Kandidat(in)

Song

Xavier Darcy

„Jonah“

Ivy Quainoo

„House on Fire“

Ryk

„You and I“

Michael Schulte

„You Let Me Walk Alone“

Natia Todua

„My Own Way“

voXXclub

„I mog Di so“

ESC Vorentscheid 2018: Diese Kandidaten treten  in Deutschland gegeneinander an

„Germany, twelve Points!“ Werden wir diese Worte am 12. Mai beim ESC 2018 in der „Altice Arena“ in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon hören? Was wurde nicht alles diskutiert, wen Deutschland beim nächsten Eurovision Song Contest ins Rennen schicken könnte, nachdem Levina (kennen Sie die Dame noch?) uns im vergangenen Jahr wieder mal ein Debakel bescherte. Schauen wir uns die Kandidaten für den deutschen ESC-Vorentscheid einmal genauer an.

Natia Todua: Diese Frau ist eine echte Senkrechtstarterin: Erst vor zwei Jahren kam die 21-jährige Georgierin als Aupair nach Deutschland. Mittlerweile hat sie sich nicht nur ordentliche Deutschkenntnisse erarbeitet, sondern auch die deutsche Casting-Szene aufgemischt. Im Dezember 2017 gewann sie die siebte Staffel von „The Voice Of Germany“.

Ryk: Der Kandidat für den ESC-Vorentscheid ist den meisten nur unter dem Namen Ryk bekannt. Doch eigentlich heißt der 28-Jährige Rick Jurthe und ist in der Stadt Gehrden geboren, die zur Region Hannover gehört. Zwar ist der Sänger sehr erfahren und hat bereits zahlreiche Bühnen-Auftritte hinter sich, auf einer derartig großen Bühne wie beim ESC-Vorentscheid stand er aber noch nicht. Mit seiner zarten Stimme möchte er dort für sich begeistern.

Michael Schulte: Der in Dollerup bei Flensburg aufgewachsene Michael Schulte startet seine Karriere tatsächlich über das Internet-Portal Youtube. Dort lädt er regelmäßig Coverversionen verschiedener Interpreten hoch. Im Jahr 2011 nimmt Schulte dann an der Castingshow „The Voice of Germany“ teil und landet bei den sogenannten „Blind-Auditions“ auch direkt im Team von Rea Garvey. Dort singt sich Schulte bis ins Finale und erreicht hinter der US-Deutschen Kim Sanders und der gebürtigen Berlinerin Ivy Quainoo, die auch beim ESC-Vorentscheid 2018 an den Start gehen wird, den dritten Platz.

voXXclub: Die Band entstand aus der gemeinsamen Idee einer Studenten-WG und wurde in den letzten Jahren zu einer deutschen Schlager-Band, die von jung bis alt alle begeistern möchte. Damit erobern sie nicht gerade einen Chartplatz nach dem anderen, glänzen in der Volksmusikszene aber durchaus in Fernsehshows und bei öffentlichen Auftritten. Letztes Jahr haben sie bereits ihr viertes Album herausgebracht.

Ivy Quainoo: Die gebürtige Berlinerin Ivy Quainoo trat bereits kurz nach ihrem Abitur bei „The Voice“ auf und holte hier den Sieg für „Team BossHoss“. Sie besuchte anschließend eine Bühnenkunstschule in Berlin und begann 2015 ein Schauspielstudium in den USA. Das nächste Ziel der 26-Jährigen: Für Deutschland den Eurovision Song Contest gewinnen.

Xavier Darcy: Er ist erst 22 Jahre, besitzt aber schon viel Live-Erfahrung. So hat er in den letzten Jahren über 250 Konzerte gegeben. Seine Mama kommt aus England, sein Papa aus Frankreich, lebt aber bereits seit mehreren Jahren in München. In dem ESC-Vorentscheid möchte er mit seinem Song „Jonah“ die Herzen des Publikums begeistern.

nm

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