Ausreisesperre gegen Ex-Automanager Ghosn

Japan verurteilt Wutrede

Ausreisesperre gegen Ex-Automanager Ghosn

Der frühere Autoboss Carlos Ghosn sieht sich als unschuldiges Opfer einer politisch motivierten Verschwörung in Japan. Der dortigen Justiz ist er entkommen. Jetzt sitzt er aber im Libanon fest.
Ausreisesperre gegen Ex-Automanager Ghosn
Alltags-Test Nissan Micra N-Connecta: Kleiner Kraftzwerg
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Seltene Autos von verstorbenem Hollywood-Star kommen unter den Hammer
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Wutrede des Ex-Automanagers: Ghosn brandmarkt Japans Justiz

In einer spektakulären Flucht ist der frühere Autoboss Carlos Ghosn von Japan in den Libanon geflohen. Erstmals tritt er danach in Beirut vor Journalisten auf. Und ist sich überhaupt keiner Schuld bewusst.
Wutrede des Ex-Automanagers: Ghosn brandmarkt Japans Justiz

Carlos Ghosn soll in Kiste versteckt aus Japan geflohen sein

Nach der filmreifen Flucht des in Japan angeklagten Ex-Automanagers Carlos Ghosn in den Libanon kommen immer mehr Details ans Tageslicht. Während in Beirut mit Spannung auf Ghosns Erklärung gewartet wird, schließt Japan Sicherheitslücken.
Carlos Ghosn soll in Kiste versteckt aus Japan geflohen sein

Überraschende Flucht aus Japan

Der Fall des tief gesunkenen Ex-Autobosses Carlos Ghosn ist so schon spektakulär genug. Monatelang saß er in Japan im Gefängnis, schließlich wurde er auf Kaution freigelassen. Nun ist er ohne Genehmigung der japanischen Behörden in den Libanon ausgereist.
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Nissan-Chef Saikawa tritt zum 16. September zurück

Nach der Verhaftung des ehemaligen Renault-Chefs Carlos Ghosn war das französisch-japanische Auto-Bündnis zwischen Renault, Nissan und Mitsubishi in eine schwere Krise geraten. Nun tritt Nissan-Chef Hiroto Saikawa zurück.
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Nissan kappt nach Gewinneinbruch jeden elften Arbeitsplatz

Miese Stimmung beim japanischen Autobauer Nissan: Nicht nur der Skandal um den angeklagten Ex-Verwaltungsratschef Ghosn belastet Japans zweitgrößten Autobauer. Auch das Geschäft läuft schlecht. So schlecht, dass Tausende Stellen im Ausland gestrichen werden müssen.
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Nissan will Konzernführung reformieren

Nissan leidet unter dem Skandal des unter anderem wegen angeblichen Verstoßes gegen Börsenauflagen angeklagten ex-Verwaltungschefs Carlos Ghosn. Nun will der Konzern das Vertrauen widerherstellen.
Nissan will Konzernführung reformieren

Renault und Nissan arbeiten an Roboter-Fahrdiensten

Der Automobilhersteller Renault-Nissan will künftig selbstfahrende Taxis und fahrerlose Lieferdienste anbieten. Dabei setzt der Konzern auf eine Kooperation mit der Google-Schwesterfirma Waymo.
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Fusionspläne von Fiat Chrysler und Renault vom Tisch

Das Aus kommt überraschend: Fiat Chrysler zieht sein Angebot zurück, mit Renault zu fusionieren. Welche Rolle spielen im Hintergrund die französische Regierung und die bestehende Allianz von Renault mit Nissan?
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