Identität von 800 Flüchtlingen noch immer ungeklärt

2014 und 2015 eingereist

Identität von 800 Flüchtlingen noch immer ungeklärt

Bei rund 800 Flüchtlingen mit anerkanntem Schutzstatus in Deutschland ist nach einem Medienbericht die Identität noch immer nicht überprüft. Sie waren 2014 und 2015 aus Syrien und dem Irak ohne Identitätsprüfung und persönliche Anhörung eingereist.
Identität von 800 Flüchtlingen noch immer ungeklärt
Flüchtlinge aus Schleuser-Lastwagen sind verschwunden
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Merkel will Kontrollen an Grenze verlängern
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Abgelehnte afghanische Asylbewerber per Sammelflug abgeschoben

Per Sammelflug hat Deutschland wieder abgelehnte afghanische Asylbewerber abgeschoben. Die Maschine nach Kabul hob am Abend in Düsseldorf ab. Es gab Proteste.
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IS verfügt angeblich über 11.000 syrische Blankopässe

Die Terrormiliz (IS) soll in Syrien gut 11.000 Blanko-Pässe erbeutet haben. Laut "Bild am Sonntag" fahnden die Sicherheitsbehörden nach den Pässen auch deshalb, weil das Risiko besteht, dass der IS so Kämpfer in Deutschland einschleusen könnte.
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Knapp zwei Drittel der Flüchtlinge haben Schulabschluss

Knapp zwei Drittel der erwachsenen Flüchtlinge haben vor ihrer Ankunft in Deutschland nach eigenen Angaben einen Schulabschluss erworben.
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EU-Kommissar zu Grenzkontrollen: "Sicherheit der Europäer muss Priorität haben"

Die EU-Kommission zeigt sich offen für Gespräche mit Deutschland und anderen Staaten, die ihre ursprünglich wegen der Flüchtlingskrise eingeführten Grenzkontrollen weiter verlängern wollen.
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Europa will Alternativen zur Flucht übers Mittelmeer schaffen

In Paris stimmte sich die Kanzlerin mit Frankreich, Spanien und Italien über eine gemeinsame Flüchtlingspolitik ab. Im Fokus stand dabei, Migranten bereits in Afrika zu stoppen.
Europa will Alternativen zur Flucht übers Mittelmeer schaffen

Migrationsgipfel soll Zusammenarbeit mit Afrika stärken

Damit Menschen nicht mehr die Flucht über das Mittelmeer antreten, setzt Europa auf engere Zusammenarbeit mit Transitländern in Afrika. Doch gerade im Fall des instabilen Libyens ist das umstritten.
Migrationsgipfel soll Zusammenarbeit mit Afrika stärken

Merkel will illegale Migration reduzieren

An diesem Montag beraten vier große EU-Staaten darüber, wie sie die irreguläre Migration nach Europa möglichst schon in Afrika stoppen können. Gleichzeitig will man den eigenen humanitären Anspruch nicht aufgeben. Das ist schwierig.
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Merkel über Aufnahme von Flüchtlingen:„Wir sind hin- und hergezogen“

In Berlin besuchte Angela Merkel ein Start-Up-Unternehmen, das Flüchtlinge auf ein Studium vorbereitet. Dabei machte die Kanzlerin Bemerkungen zur Aufnahme von Flüchtlingen.
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