Gabriella Papadakis zeigt sich freizügig

Nach Busen-Blitzer: Nächster heißer Einblick von Eiskunstläuferin

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Guillaume Cizeron und Gabriella Papadakis tanzten sich in Pyeongchang zur Silbermedaille.

Am Montag gewährte Eiskunstläuferin Gabriella Papadakis während des Kurzprogramms bereits einen sexy Einblick. Auch in der Kür zeigte sie ungewollt viel Haut.

Pyeongchang - Die französischen Eiskünstläufer Gabriella Papadakis (22) und Guillaume Cizeron (23) können es offenbar nicht lassen. Bei den olympischen Winterspielen 2018 zeigte Papadakis nach ihrem Busen-Blitzer im Kurzprogramm auch in der Kür ungewollt viel Haut.

Der Olympia-Liveticker am Mittwoch

Dabei hatte die Französin, nachdem ihr am Montag der Verschluss ihres Kleides gerissen war, am Dienstag extra ein langärmeliges Kleid ohne Ausschnitt angezogen. Ihr Oberkörper war während des romantischen Laufs zur „Mondscheinsonate“ von Ludwig van Beethoven auch nicht das Problem - sondern ihr Hintern.

Hintern von Eiskünstläufer Gabriella Papadakis zu sehen

Durch die Drehungen während der Kür wirbelte das Kleid mit Beinschlitz nach vorne und legte Papadakis‘ Po frei. Wie schon der Busen-Blitzer, den die 22-Jährige als ihren „größten Albtraum“ bezeichnete, war wohl auch das ein ungewollt tiefer Einblick.

Gabriella Papadakis gewährte erneut tiefe Einblicke.

Davon ließen sich Papadakis und Cizeron aber nicht ablenken und tanzen mit insgesamt 205,28 zu Silber. Gold holten Tessa Virtue und Scott Moir aus Kanada mit einer Rekordpunktzahl von 206,70. Bronze ging an die amerikanischen Geschwister Maia und Alex Shibutani (192,59).

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