Vor Partie auf Schalke

Wegen Schwalbe aus letzter Saison: Werner will nicht provozieren

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Timo Werner will im Falle eines Treffers gegen Schalke nur verhalten jubeln.

Am Samstag kommt es im Topspiel der Bundesliga zum brisanten Aufeinandertreffen zwischen RB Leipzig und dem FC Schalke 04. Timo Werner gibt sich vor der Partie betont gelassen.

Leipzig - Stürmer Timo Werner vom deutschen Fußball-Vizemeister RB Leipzig sieht dem brisanten Bundesliga-Auftakt bei Schalke 04 am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gelassen entgegen. "Man muss nicht denken, dass ich da verunsichert hinfahre, mich hat diese Erfahrung als Persönlichkeit eher stärker und reifer gemacht. Ich werde mich nicht verstecken, auch wenn ich vielleicht etwas aufgeregter sein sollte", sagte Werner der Sport Bild.

In der vergangenen Saison hatte er mit einer Schwalbe in der Hinrunde für viel Aufregung gesorgt. Die Leipziger bekamen durch die Aktion einen unberechtigten Elfmeter, Werner verwandelte und am Ende gab es im eigenen Stadion einen 2:1-Sieg.

Werner: „Dann habe ich das Spiel gleich weg“

In der Rückrunde wurde Werner auf Schalke dann offen angefeindet, das droht dem Nationalspieler nun auch am ersten Spieltag der neuen Saison. Das frühe Duell kommt dem 21-Jährigen dabei durchaus gelegen: "Dann habe ich das Spiel gleich weg."

Werner will bei den Königsblauen auf keinen Fall weiter provozieren. "Ich habe damals verhalten gejubelt", sagte der Angreifer der Sachsen: "Ich werde auch diesmal nicht den großen Maxen machen, wenn ich treffen sollte. Das ist sowieso nicht meine Art."

SID

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