"Ich muss mich da noch reinleben"

Werder-Trainer Nouri: Das hat sich für ihn verändert

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Alexander Nouri ist inzwischen Cheftrainer beim SV Werder Bremen.

Bremen - Alexander Nouri hat bei Werder Bremen einen der wackeligsten Trainerposten der Liga übernommen. Im Interview spricht er über Veränderungen, Pizarro und den Iran.

Eine Mannschaft zu übernehmen, die am Tabellenende rumdümpelt, ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Alexander Nouri hat sich die Aufgabe aber zugetraut und den Trainerposten beim SV Werder Bremen übernommen. Seitdem geht es zumindest nicht mehr ganz so bergab an der Weser. Vier Punkte haben die Werderaner auf dem Konto.

Im Interview mit der Kreiszeitung äußerte sich der Deutsche mit iranischen Wurzeln nun über die für ihn neue Situation: "Ich bekomme natürlich mit, dass in meinem Umfeld über mich geredet wird. Ich selbst habe mich aber noch gar nicht so sehr draußen bewegt, als dass ich Veränderungen spüren könnte." Er versucht jedoch in seinem privaten Umfeld möglichst wenig an Veränderungen zuzulassen.

Seine Herkunft spielt für ihn durchaus eine Rolle. Bei einer Reise durch den Iran 2005 stellte er in sich durchaus auch Teile der persischen Kultur fest. Eine Mischung, die er selber als absolut positiv empfindet.

Das ganze Interview mit der Kreiszeitung, bei der Nouri auch über seine Planungen mit Claudio Pizarro spricht, finden Sie hier.

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