Neue Fallsucht bei Angreifern

Bundesliga-Star gibt zu: Stürmer fallen wegen Videobeweis leichter! 

+
Kevin Volland (r.) gibt zu, dass Stürmer inzwischen leichter zu Boden gehen.

Eigentlich sollte die ganze Sache den Fußball ja gerechter machen. Doch nun gibt der erste Bundesliga-Star zu, dass die Stürmer sich nun sogar noch eher fallen lassen.

Leverkusen - Stürmer Kevin Volland von Bayer Leverkusen hat zugegeben, dass sich Angreifer seit der Einführung des Videobeweises eher im Strafraum fallen lassen. "Jeder macht das. Das gehört jetzt dazu, damit noch einmal jemand auf die Bilder schaut und du vielleicht einen Vorteil hast", sagte der 25-Jährige der Sport Bild: "Aber ganz ehrlich: So macht es keinen Spaß." 

Generell repräsentiert Volland den Teil der Spieler, die mit der Umsetzung des Videobeweises nach einem Drittel der Saison nicht zufrieden sind. "So, wie es jetzt umgesetzt wird, ist es ein absoluter Murks", sagte der gebürtige Allgäuer weiter.

sid

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.


Es gelten die Datenschutzbestimmungen unserer Webseite.

Meistgelesen

Kölner attackieren Berliner Fan-Bus - das hat die Polizei sichergestellt

Kölner attackieren Berliner Fan-Bus - das hat die Polizei sichergestellt

Trainer Breitenreiter verlängert bei Hannover 96 bis 2021

Trainer Breitenreiter verlängert bei Hannover 96 bis 2021

Sergio Ramos giftet nach Klopp-Attacke: "Nicht sein erstes verlorenes Finale"

Sergio Ramos giftet nach Klopp-Attacke: "Nicht sein erstes verlorenes Finale"

Viel „Quatsch“: Kroos kritisiert Özil scharf

Viel „Quatsch“: Kroos kritisiert Özil scharf

Schalke setzt auf Kontinuität: Trainer Tedesco verlängert

Schalke setzt auf Kontinuität: Trainer Tedesco verlängert

Kommentare

Das könnte Sie auch interessieren