Nach Barcelona wartet der FCA

Nagelsmann gibt Neuzugang gegen Augsburg Startelf-Garantie und vermeidet es, „1860“ zu sagen

Julian Nagelsmann will nach zuletzt drei Remis in der Liga wieder drei Punkte holen.
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Julian Nagelsmann will nach zuletzt drei Remis in der Liga wieder drei Punkte holen.

Der FC Bayern gewann jüngst das Duell mit dem FC Barcelona, nun wartet der FC Augsburg. Der Ticker zur Spieltags-Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann zum Nachlesen.

Update, 12.33 Uhr: Das war die Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann. Morgen geht es um 15.30 Uhr mit dem Bundesliga-Spiel beim FC Augsburg weiter.

FCB-PK im Live-Ticker: Goretzka nicht sicher in der Startelf, Mazraoui wird beginnen

Update, 12.32 Uhr: Gegen Barcelona wurde Rechtsverteidiger Noussair Mazraoui nach der Pavard-Verletzung eingewechselt und machte seine Sache gut. Nagelsmann meint: „Hervorragend, da brauchen wir nicht viel reden, er hatte gute Offensivaktionen und hat sehr gut verteidigt, was gegen Barcelona nicht leicht ist. Er hat es gut gemacht, spürt von mir mehr Vertrauen und hat auch mehr Vertrauen in sich selber. Er wird morgen beginnen und kann zeigen, was in ihm steckt.“

Update, 12.28 Uhr: Der FC Augsburg hat mit Enrico Maaßen einen neuen Trainer. „Ich kenne ihn nicht persönlich, mein Co-Trainer Dino Toppmöller hat mit ihm aber den Fußballlehrer gemacht. Ich weiß, dass er grundsätzlich einen fußballerischen Absatz verfolgt. Es geht, wenn man neue eine Mannschaft übernimmt, auch darum, Ergebnisse zu liefern, auch mit einer gewissen Einfachheit. Sie spielen viele lange Bälle und gehen weniger Risiko. Wir bereiten uns aber nicht nur auf lange Bälle, sondern auch auf fußballerische Elemente vor. Ich weiß von meinem Co-Trainer aber, wie er Fußball denkt.“

Update, 12.24 Uhr: Leon Goretzka wäre wieder voll einsatzfähig, spielt er? „Möglich, ich weiß es aber nicht hundertprozentig. Das werde ich im Laufe des heutigen Tages entscheiden, die Wahrscheinlichkeit ist schon da, weil er es gut gemacht hat, torgefährlich war und defensiv eine gute Stabilität gebracht hat. Ich habe zumindest nicht auf allen Positionen eine Entscheidung getroffen.“

FCB-PK im Live-Ticker: Nagelsmann vermeidet es, 1860 zu sagen - „Bei einem anderen Münchner Klub...“

Update, 12.21 Uhr: Nun steht die erste Länderspielpause an, ist Nagelsmann zufrieden? „Wir sind tabellarisch und punktemäßig hinten dran, hinter dem, was wir uns vorgestellt haben. Wenn man es rein fußballerisch sieht, haben wir eine gute Phase gehabt - wenn man das Stuttgart-Spiel ausnimmt, das war okay, aber nicht berauschend. Auch gegen Union war es schwer, einen fußballerischen Leckerbissen zu zeigen, da geht es viel um Kampf. Ähnlich wie morgen bei Augsburg, die viele lange Bälle spielen, auf den zweiten Ball gehen, in den Block vorne reinspielen, früh abschließen und viel aus der Distanz schießen“, so der Trainer. „Rein inhaltlich war der Block gut, wir haben uns aber andere Ergebnisse vorgestellt, als drei Punkte aus den letzten drei Spielen, das ist klar.“

Update, 12.17 Uhr: Julian Nagelsmann spielte für die Jugend und die Reserve des FC Augsburg, wo auch seine Trainerkarriere begann. „Es ist schon ein bisschen her, Augsburg war der erste große Verein, bei dem ich gespielt habe. Dann war ich bei einem anderen Münchner Klub, dann wieder in Augsburg, aber da konnte ich kaum noch spielen, weil ich früher verletzt war. Dann bin ich über die Sportplätze getingelt und habe mit dem Camcorder gefilmt und aufgeschrieben, was die Gegner machen und habe es Thomas (Tuchel, Anm.) erklärt. Er hatte die Grundidee. Aber von Leuten, die damals in Augsburg waren, sind kaum welche übrig. Nur den Zeugwart kenne ich noch, dann hört es aber schon auf. Generell ist Augsburg nahe an meiner Heimatstadt, meine Mutter und meine Schwester und meine Lebensgefährtin kommen morgen auch.“

PK im Live-Ticker: Nagelsmann fokussiert vor FCA-Partie - „An die Wiesn denke ich noch nicht“

Update, 12.13 Uhr: Dauerbrenner Joshua Kimmich wird auch gegen den FCA spielen: „Ich gehe davon aus, dass er morgen beginnen wird, auch wenn er bisher alle Spiele gemacht hat. Das ist ja sein Anspruch und sein Wunsch, immer zu spielen. Man kann nicht auf jeden Wunsch eingehen, aber grundsätzlich verzichte ich ungern auf ihn, wenn es körperlich möglich ist.“

Update, 12.11 Uhr: Für Nagelsmann steht der erste Wiesn-Besuch an, was er kommentiert: „An die Wiesn denke ich ehrlich gesagt noch nicht, es ist ja sehr omnipräsent in München und ich freue mich für alle, die darauf hin jubeln und sich freuen. Ich will erst mal mein Spiel gewinnen, in Augsburg.“

Update, 12.09 Uhr: Nun geht es um Ryan Gravenberch, der noch nicht viel gespielt hat. „Er hat ein paar Spiele gemacht, aber für seine Fähigkeiten vielleicht einen Tick zu wenig, was auch an der Konkurrenz liegt. Jetzt ist auch Leon zurück, der es gut gemacht hat. Er ist ein junger Spieler, der noch etwas Akklimatisation braucht. Er hat offensiv alle Qualitäten, hat einen super Abschluss, defensiv muss er jedoch noch ein paar Schritte gehen, das ist der Grund, weshalb er etwas weniger spielt.“

Bayern-PK im Live-Ticker: Nagelsmann sicher, dass Mané „wieder an sein Optimum“ kommt

Update, 12.07 Uhr: Der Coach wird nach Sadio Mané befragt, der zuletzt eher schwächelte. „Es ist ganz normal, dass man unzufrieden ist, wenn man sehr ehrgeizig ist. Was bei ihm sehr angenehm ist: Er ist sehr selbstreflektiert. Man muss ihm nicht einen Tag später erklären, warum man ihn ausgewechselt hatte. Ich habe ja schon oft betont, dass er sehr demütig und bodenständig ist. (...) Er wird wieder an sein Optimum kommen.“

Update, 12.03 Uhr: Zuerst wird Nagelsmann nach dem Personal befragt. „Lucas fällt aus, das wird noch ein paar Wochen dauern, King steht noch nicht zur Verfügung und Bouna“, so der Trainer. „Bei Upa sieht es gut aus, das war nur ein Schlag aufs Knie an einer schmerzempfindlichen Stelle außen am Knie. Es ist nichts Dramatisches, er hat gestern nicht trainiert, obwohl er hätte trainieren können. Er wird aber ganz normal das Abschlusstraining machen und spielen können, gleiches gilt für Benjamin Pavard. Er ist wieder bei Kräften.“

Update, 12.01 Uhr: Und los geht‘s mit der PK vor Augsburg!

Update, 11.55 Uhr: Wenige Augenblicke noch bis zum Beginn der Presserunde vor dem Bayern-Schwaben-Derby in Augsburg. Was sagt Julian Nagelsmann über den Gegner, der mit sechs Punkten aktuell den 13. Tabellenplatz belegt? Und wer fällt für die Begegnung am Samstag aus? All diese Fragen und noch mehr beantwortet der 35-Jährige in Kürze.

Update vom 16. September, 11.37 Uhr: In gut zwanzig Minuten startet die PK mit Julian Nagelsmann vor dem Auswärtsspiel des FC Bayern in Augsburg. Besonders der aktuelle Stand bei den zuletzt angeschlagenen Spielern dürfte die Fans interessieren. Ob der Trainer Details über seinen Kader und die letztliche Aufstellung verrät, zeigt sich ab 12 Uhr.

Update vom 16. September, 11.00 Uhr: In genau einer Stunde gibt Julian Nagelsmann ein Update zu seinen verfügbaren Profis für den kommenden Spieltag sowie einen Ausblick auf das Duell gegen den FC Augsburg. Was der Cheftrainer über den Gegner denkt und wer am Samstag von Beginn an spielt – all das könnte ab 12 Uhr Thema auf der Pressekonferenz sein.

FCB-PK im Live-Ticker: Nagelsmann will Remis-Serie in Augsburg beenden

Erstmeldung vom 16. September:
München - In der Champions League zeigte sich der FC Bayern am Dienstag von seiner starken Seite. Wie schon gegen Inter Mailand konnten die Münchner auch ihr zweites Spiel gegen Barcelona mit 2:0 für sich entscheiden. In der Bundesliga läuft es dagegen längst nicht mehr. Nach zuletzt drei Unentschieden gegen Gladbach, Union und Stuttgart soll in Augsburg die Wende folgen. Bayern-Trainer Julian Nagelsmann erklärt am Freitagmittag, wie dies gelingen soll, die Presserunde gibt es hier im Live-Ticker.

PK vor Augsburg im Live-Ticker: Bayern-Trainer Nagelsmann wird wohl Änderungen vornehmen

Besonders die Startelf dürfte die Fans interessieren. Nach dem Ausfall von Lucas Hernández, der sich in den Schlussminuten gegen Barca einen Muskelbündelriss zuzog, wird Nagelsmann Änderungen vornehmen müssen. Auch im zentralen Mittelfeld sowie in der Offensive deuten sich einige personelle Wechsel zum Wochenende an. Ob sich der 35-Jährige in die Karten schauen lässt, bleibt abzuwarten.

Eigentlich sollte sich Nagelsmann gegen Augsburg keine großen Sorgen machen, auch wenn die Bayern in der letzten Saison sensationell mit 2:1 bei den Fuggerstädtern unterlagen. Denn der FCA ist der Lieblingsgegner des FCB-Cheftrainers, der ebenfalls eine Augsburger Vergangenheit hat. Gegen keine Mannschaft feierte Nagelsmann mehr Siege als gegen die Schwaben, zehnmal ging er bislang als Sieger vom Platz.

Bayern-PK im Live-Ticker: Julian Nagelsmann gibt ein Personal-Update

Die Rekord-Torjäger des FC Bayern München

Platz 9: Claudio Pizarro - 87 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge!
Platz 9: Claudio Pizarro - 87 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge! © imago sportfotodienst
Platzt 9: Mehmet Scholl - 87 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001, sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal.
Platzt 9: Mehmet Scholl - 87 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001 sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal. © Thomas Exler via www.imago-images.de
Aus 1 BL Saison 2002 03 VfL Wolfsburg Grün Weiß gegen Bayern München 0 2 am 26 04 2003 in der VW
Platz 8: Giovane Elber - 92 Tore zwischen 1997 und 2003. Bildete beim VfB Stuttgart zusammen mit Fredi Bobi und Krassimir Balakow das „magische Dreieck“. Beim FC Bayern unvergessen ist unter anderem sein Tor von der Eckfahne 1999 gegen Hansa Rostock. © via www.imago-images.de
Platz 7: Arjen Robben - 99 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Groninger gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften!
Platz 7: Arjen Robben - 99 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Niederländer gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften! © Michael Kolvenbach via www.imago
17.06.87 FC Bayern München - FC Schalke 04 Deutschland, München, 17.06.1987, Fussball, Bundesliga, FC Bayern München -
Platz 6: Dieter Hoeneß - 102 Tore zwischen 1979 und 1987. Dieter Hoeneß ging 1982 in die Geschichte ein, als er trotz Platzwunde, mit Turban, das DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Nürnberg per Kopf entschied. Der Vize-Weltmeister von 1986 war nach seiner überaus erfolgreichen Fußballer-Karriere als Manager des VfB Stuttgart und von Hertha BSC aktiv. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Platz 5: Roland Wohlfahrt - 119 Tore zwischen 1984 und 1993. Wohlfahrt konnte mit dem FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften gewinnen, 1989 und 1991 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga.
Platz 5: Roland Wohlfahrt - 119 Tore zwischen 1984 und 1993. Wohlfahrt konnte mit dem FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften gewinnen, 1989 und 1991 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Platz 4: Thomas Müller - 137 Tore zwischen 2009 und dem Ende der Saison 2021/2022. Kein Feldspieler hat beim FC Bayern jemals mehr Spiele absolviert als Thomas Müller! Als Torjäger fiel Müller besonders in der Saison 2015/2016 auf, als er 20 Treffer erzielt. Der Publikumsliebling gewann bis 2022 elfmal die Meisterschale und zweimal den Henkelpott.
Platz 4: Thomas Müller - 137 Tore (Stand: Juni 2022) zwischen 2009 und dem Ende der Saison 2021/2022. Kein Feldspieler hat beim FC Bayern jemals mehr Spiele absolviert als Thomas Müller! Als Torjäger fiel Müller besonders in der Saison 2015/2016 auf, als er 20 Treffer erzielte. Der Publikumsliebling gewann bis 2022 elfmal die Meisterschale und zweimal den Henkelpott. © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
09.12.79 FC Bayern München - Cosmos New York Deutschland, München, 09.12.1979, Fussball, Testspiel, FC Bayern München -
Platz 3: Karl-Heinz Rummenigge - 162 Tore zwischen 1974 und 1984. „Das wird nie einer“, sagte Franz Beckenbauer nachdem Rummenigge aus NRW zum FC Bayern kam. Beckenbauer sollte sich täuschen, Rummenigge führte den FC Bayern nach einigen schwierigen Jahren zurück an die nationale Spitze. Bei der EM 1980 bereitete er den Siegtreffer von Horst Hrubesch gegen Belgien vor. Rummenigge war zwischen 2002 und 2021 Vorstandsvorsitzender des FC Bayern. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Platz 2: Robert Lewandowski - 238 Tore zwischen 2014 und dem Ende der Saison 2021/2022. Lewandowski hat einen absurden Torschnitt, erzielt pro Partie fast einen Treffer. Der FIFA-Weltfußballer der Jahre 2020 und 2021 stellte mit 41 Toren einen historischen Torrekord für eine einzelne Bundesliga-Saison auf.
Platz 2: Robert Lewandowski - 238 Tore zwischen 2014 und dem Ende der Saison 2021/2022. Lewandowski hat einen absurden Torschnitt, erzielt pro Partie fast einen Treffer. Der FIFA-Weltfußballer der Jahre 2020 und 2021 stellte in der Spielzeit 2020/21 mit 41 Toren einen historischen Torrekord für eine einzelne Bundesliga-Saison auf - und egalisierte den Uralt-Rekord von Gerd Müller. © IMAGO
Platz 1: Gerd Müller - 365 Tore zwischen 1964 und 1978. Der „Bomber der Nation“ ging am 15. August 2021 von uns. Seine Karriere wird in Erinnerung bleiben. Müller kam aus der schwäbischen Provinz nach München, Trainer Zlatko Čajkovski gab ihm erst auf Druck des Präsidenten eine Chance. Es folgte eine Weltkarriere mit WM- und EM-Titel, drei Siegen im Europapokal der Landesmeister und zahlreichen Toren. Müller wurde Torschützenkönig in 18 Wettbewerben, siebenmal in der Bundesliga.
Platz 1: Gerd Müller - 365 Tore zwischen 1964 und 1978. Der „Bomber der Nation“ ging am 15. August 2021 von uns. Seine Karriere wird in Erinnerung bleiben. Müller kam aus der schwäbischen Provinz nach München, Trainer Zlatko Cajkovski gab ihm erst auf Druck des Präsidenten eine Chance. Es folgte eine Weltkarriere mit WM- und EM-Titel, drei Siegen im Europapokal der Landesmeister und zahlreichen Toren. Müller wurde Torschützenkönig in 18 Wettbewerben, siebenmal in der Bundesliga - und insgesamt 365 Treffer für den FC Bayern. ©  via www.imago-images.de

Des Weiteren wird Nagelsmann die Pressevertreter wie gewohnt mit einem Update zu seinem Personal versorgen. Neben den Verletzten Lucas Hernández und Kingsley Coman fehlt auch der frisch am Knie operierte Bouna Sarr länger, über weitere Ausfälle informiert Nagelsmann gegebenenfalls am Freitagmittag. Die beiden französischen Verteidiger Benjamin Pavard sowie Dayot Upamecano waren zuletzt angeschlagen, sie sollten jedoch für das Bayern-Schwaben-Duell einsatzfähig sein. (ajr)

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