Torhüter-Entscheidung noch nicht gefallen 

"T-Frage" bei Barca: Jetzt mischt Bravos Ehefrau mit 

+
Teilen sich die Einsatzzeit im Barca-Tor: Ter Stegen (l.) spielt im Pokal, Bravo (r.)in der Liga. 

Barcelona - Ter Stegen oder Bravo? Auch nach einer langen Vorbereitung ist die Torhüter-Frage bei Barcelona noch ungeklärt. Für Bravos Gattin ist der Fall selbstverständlich klar. 

In die „T-Frage“ des spanischen Fußball-Renommierklubs und Champions-League-Siegers FC Barcelona hat sich nun auch die Ehefrau des chilenischen Torhüters Claudio Bravo eingemischt. Carla Pardo sagte der Zeitung Las Ultimas Noticias mit Blick auf den Konkurrenzkampf zwischen ihrem Gatten und dem deutschen U21-Nationalkeeper Marc-Andre ter Stegen, dass sie nicht glaube, „dass Claudio in Barcelona ist, um auf der Bank Platz zu nehmen oder viele Spiele zu verpassen“.

In der vergangenen Saison hatte ter Stegen (23) in Champions League und Pokal zwischen den Pfosten gestanden, Bravo (32) erhielt den Vorzug in der Meisterschaft. „Er hat ein spektakuläres Jahr gezeigt“, sagte Pardo diesbezüglich.

Barcelonas Trainer Luis Enrique hat sich bislang aber noch nicht festgelegt, wer zum Liga-Auftakt am Sonntag (18.30 Uhr) bei Athletic Bilbao das Tor hüten wird. „Ich will mehr Minuten spielen und werde hart daran arbeiten, in allen Wettbewerben zu spielen“, hatte ter Stegen unlängst jedenfalls erklärt. Dafür hatte er sogar seinen Urlaub um elf Tage verkürzt.

sid

Kommentare

Meistgelesen

Schalke nimmt Problemprofi Avdijaj nicht mit ins Trainingslager
Schalke nimmt Problemprofi Avdijaj nicht mit ins Trainingslager
Hasenhüttl kritisiert Bayern-Tour - und fängt sich harten Konter ein
Hasenhüttl kritisiert Bayern-Tour - und fängt sich harten Konter ein
Tor des Jahres? Hier spielt Barcas Topstar Neymar eine ganze Abwehr schwindelig
Tor des Jahres? Hier spielt Barcas Topstar Neymar eine ganze Abwehr schwindelig
Rauball wundert sich über Hoeneß-Aussagen: „Klein wenig überrascht“
Rauball wundert sich über Hoeneß-Aussagen: „Klein wenig überrascht“
DFL investiert 1,8 Mio. Euro für Videoassistent
DFL investiert 1,8 Mio. Euro für Videoassistent