Nach Pyro-Zündeleien

Spartak Moskau drohen neue Saktionen

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Die Fans von Spartak Moskau haben sich danebenbenommen. (Symbolbild)

Die Fans von Spartak Moskau können es einfach nicht lassen. Nachdem sie bereits in Maribor auffällig geworden waren, benahmen sie sich auch am Dienstag gegen Liverpool daneben.

Dem russischen Fußball-Erstligisten Spartak Moskau droht nach Ausschreitungen am zweiten Spieltag der Gruppenphase in der Champions League erneut eine Strafe durch die UEFA. Die Disziplinarkommission werde am 19. Oktober über Sanktionen beraten, teilte die Europäische Fußball-Union am Mittwoch mit. Bei der Begegnung am Dienstagabend gegen den FC Liverpool (1:1) hätten Spartak-Fans in Moskau verbotene Banner gezeigt, Pyrotechnik gezündet und gegen Sicherheitsmaßnahmen verstoßen, hieß es.

Der Club muss wegen Ausschreitungen seiner Anhänger beim Königsklassen-Auftakt bei NK Maribor in Slowenien bereits beim nächsten Auswärtsspiel ohne seine Fans auskommen. Die UEFA untersagte dem russischen Meister für die Partie am 1. November beim FC Sevilla den Verkauf von Tickets für den Gästebereich. Zudem muss Spartak 60 000 Euro Strafe zahlen.

dpa

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