Ein Spieler fehlt, ein anderer ist fraglich

SC Freiburg muss Abwehr gegen HSV umbauen

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Will gegen den Hamburger SV nachlegen: Trainer Christian Streich bestreitet mit dem SC Freiburg das zweite Heimspiel nacheinander.

Vor seinem zweiten Heimspiel nacheinander muss der SC Freiburg umdisponieren. Mindestens ein Defensivspieler fällt gegen den Hamburger SV aus. Auch in der Offensive bahnt sich eine Veränderung an.

Freiburg - Der SC Freiburg muss seine Startelf im Heimspiel der Fußball-Bundesliga gegen den Hamburger SV erneut umbauen. Nach der Verletzung von Marc Oliver Kempf, der einen Muskelfaserriss im Oberschenkel erlitt, wird im Kellerduell am Freitag (20.30 Uhr/Eurosport) entweder Caglar Söyüncü oder Philipp Lienhart in der Innenverteidigung spielen. Im defensiven Mittelfeld ist der Einsatz von Amir Abrashi wegen eines Infekts fraglich.

SC-Trainer Christian Streich wird eventuell auch in der Offensive eine Veränderung vornehmen, nachdem Bartosz Kapustka zuletzt beim 2:1 gegen Mainz 05 nicht überzeugen konnte. Für ihn könnte Florian Kath, der gegen Mainz sein erstes Bundesligator erzielte, zum Zug kommen. Streich rechnet damit, dass der HSV „so drauf geht“ wie zuletzt beim 3:0-Heimsieg gegen 1899 Hoffenheim. „Wir müssen nochmal besser spielen als gegen Mainz, um gegen Hamburg zu gewinnen“, sagte er.

dpa

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