Angebot offenbar abgegeben

Geschäftsfrau will Premier-League-Klub für 336 Millionen Euro kaufen

+
Jonjo Shelvey und Newcastle-Cheftrainer Rafael Benitez.

Bekommt der Premier-League-Klub Newcastle United bald einen neuen Besitzer? Medienberichten zufolge ist eine britische Geschäftsfrau an den „Magpies“ interessiert.

Newcastle - Die britische Geschäftsfrau Amanda Staveley hat für den englischen Premier-League-Klub Newcastle United ein Kaufangebot über 300 Millionen Pfund, umgerechnet rund 336 Millionen Euro, abgegeben. Dies berichten britische Medien am Montag. Demnach habe Staveleys Finanzunternehmen PCP Capital Partners Newcastles Besitzer Mike Ashley eine entsprechende Offerte übergeben.

Ashley hatte am 16. Oktober bekannt gegeben, dass er den Klub nach zehn Jahren wieder verkaufen wolle. Der nun angebotene Preis läge allerdings deutlich unter den 380 Millionen Pfund (425 Millionen Euro), die dem Klubchef offenbar als Verkaufssumme vorschwebten. Der 53-Jährige hatte Newcastle United 2007 für 134,4 Millionen Pfund (150 Millionen Euro) übernommen.

Unter Ashleys Ägide stiegen die Magpies zweimal in die zweite Liga ab, schafften aber zur aktuellen Saison wieder den Aufstieg. Das Team von Trainer Rafael Benitez belegt aktuell den elften Tabellenplatz.

SID

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

Ticker: Real gewinnt dank katastrophaler Karius-Patzer die Champions League

Ticker: Real gewinnt dank katastrophaler Karius-Patzer die Champions League

Dortmund holt Keeper aus der Bundesliga

Dortmund holt Keeper aus der Bundesliga

FC Bayern München: Sommer-Transfergerüchte 2018 und aktuelle News

FC Bayern München: Sommer-Transfergerüchte 2018 und aktuelle News

Ticker: Das Spiel ist aus - Wolfsburg bezwingt Holstein Kiel in der Relegation

Ticker: Das Spiel ist aus - Wolfsburg bezwingt Holstein Kiel in der Relegation

Ex-Bundesligaprofi kandidiert für Erdogans Partei

Ex-Bundesligaprofi kandidiert für Erdogans Partei

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.