Uefa-Regel soll mit Trick umgangen werden

Nach Neymar: PSG wohl auch vor Mbappé-Transfer

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Abschiedsgruß aus Monaco? Kylian Mbappé wird zu Paris St. Germain wechseln.

Paris St. Germain steht offenbar vor einem zweiten Mega-Transfer. Laut französischen Medien holt der Scheich-Klub Kylian Mbappé von AS Monaco. Zugleich umgehen die Franzosen eine Uefa-Regel.

Paris - Paris St. Germain steht nach übereinstimmenden französischen Medienberichten unmittelbar vor dem nächsten Transfer-Coup. Der sechsmalige Meister, der den Brasilianer Neymar für die Weltrekord-Ablöse von 222 Millionen Euro aus Barcelona verpflichtet hatte, ist sich angeblich mit dem AS Monaco über den Transfer des französischen Supertalents Kylian Mbappé einig geworden. Demnach soll der 18 Jahre alte Stürmer zunächst ausgeliehen werden und anschließend für 180 Millionen Euro plus Bonus fest verpflichtet werden.

Durch die Leihe soll Paris Sanktionen durch das Financial Fair Play der Europäischen Fußball-Union (UEFA) vermeiden wollen. Mbappé, der in der vergangenen Saison mit 15 Treffern maßgeblich am Titelgewinn von Monaco beteiligt war und auch bei Real Madrid als Neuzugang gehandelt wurde, könnte in Paris im Angriff gemeinsam mit Neymar und Edinson Cavani auflaufen.

sid

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