Ziel noch unbekannt

Medien: Hoffenheims Firmino im Sommer weg

+
Firmino im brasilianischen Nationaltrikot.

Zuzenhausen - 1899 Hoffenheim muss sich wohl früher als erwartet auf die Suche nach einem neuen Mittelfeldstrategen begeben. Die Ablösesumme steht fest, der Club nicht.

Wie unter anderem Sky Sport News HD berichtet, ist der Abgang des brasilianischen Nationalspielers Roberto Firmino im Sommer beschlossene Sache. Der 23-Jährige, der mit der Selecao derzeit an der Copa America teilnimmt, besitzt im Kraichgau eigentlich noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017. Als Ablösesumme stehen zwischen 25 und 30 Millionen Euro im Raum.

„Eins ist klar: Wenn ein Klub kommt, dann sprechen wir hier über einen sehr hohen Marktwert“, hatte 1899-Manager Alexander Rosen unlängst klargestellt. Rosen erklärte zudem, dass Firmino bei den „ganz großen Topklubs auf dem Zettel“ stehe. Eine Einigung mit einem anderen Klub, teilte der Verein dem SID am Freitag mit, gebe es derzeit aber noch nicht.

Einer dieser namhaften Vereine, der offenbar auch bereit ist, tief in die Tasche zu greifen, soll der englische Rekordmeister Manchester United sein. Laut ESPN Brazil wird Firmino den für einen Wechsel obligatorischen Medizincheck noch während seines Aufenthalts in der Heimat absolvieren.

Ihren bisherigen Transferrekord erlösten die Hoffenheimer vor fünf Jahren durch den Wechsel des Brasilianers Carlos Eduardo. Rubin Kasan aus Russland zahlte damals rund 20 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler.

SID

Kommentare

Meistgelesen

Jetzt bricht Castro das Schweigen: Das denkt der BVB-Spieler über Dembélé
Jetzt bricht Castro das Schweigen: Das denkt der BVB-Spieler über Dembélé
Real gewinnt Clasico - Ronaldo trifft und fliegt
Real gewinnt Clasico - Ronaldo trifft und fliegt
Hammer-Los für FCB im DFB-Pokal - BVB zieht Drittligisten
Hammer-Los für FCB im DFB-Pokal - BVB zieht Drittligisten
BVB erhöht Druck auf FC Barcelona und setzt Wechselfrist
BVB erhöht Druck auf FC Barcelona und setzt Wechselfrist
Schiri spricht von DFB-„Vetternwirtschaft“ - Krug ist empört
Schiri spricht von DFB-„Vetternwirtschaft“ - Krug ist empört