„Der Einfluss war minimal“

Katar: Keine Verzögerung bei WM-Arbeiten trotz politischer Krise

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In Katar soll bei den WM-Vorbereitungen alles nach Plan laufen. 

Geht es nach dem WM-Austragungsland Katar, so kann die WM 2022 kommen - und das trotz der jüngsten Vorwürfe, den islamistischen Terror zu unterstützen.

Katar sieht sich trotz der jüngsten politischen Krise für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 gerüstet. Vier Länder hatten am 5. Juni einen Boykott des Emirats am Persischen Golf durchgesetzt. Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Ägypten warfen dem Emirat vor, den islamistischen Terror zu unterstützen.

"Der Einfluss war minimal", sagte nun WM-OK-Chef Hassan Al-Thawadi dem TV-Sender Al-Dschasira, "es gibt keine Verzögerungen, wir befinden uns im Plan." Dies betreffe vor allem die WM-Stadion-Bauten und Infrastrukturmaßnahmen. Die Vorwürfe der vier Länder waren von Katar vehement zurückgewiesen worden.

SID

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