Nach dem Pokal-K.o.

HSV-Investor Kühne macht sich Sorgen: „Lebe von der Hoffnung“

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Sieht eine weitere schwere Saison auf den Hamburger SV zukommen: Klaus-Michael Kühne steckt Jahr für Jahr Millionen in den Bundesliga-Dino.

Die Bundesliga hat noch gar nicht begonnen, da steckt der Hamburger SV schon in der Krise. Investor Klaus-Michael Kühne hat wenig Hoffnung auf eine ruhige Saison.

Hamburg - Investor Klaus-Michael Kühne befürchtet für den Fußball-Bundesligisten Hamburger SV erneut eine Zittersaison. "Es wird offensichtlich noch schwerer, als wir ohnehin angenommen haben. Es wird kein Zuckerschlecken, sich in einer starken Bundesliga zu behaupten. Ich lebe im Augenblick von der Hoffnung", sagte Kühne im Interview mit Sky Sport News HD.

Besonders der schwache Auftritt beim Pokal-Aus bei Drittligist VfL Osnabrück (1:3) lässt bei Kühne die Alarmglocken schrillen. "Das Spiel war sehr enttäuschend. Man kann es jetzt nur als Ausrutscher werten. Gegen zehn Mann eine so schlechte Leistung zu bringen - das ist schon bemerkenswert", sagte der Investor und formuliert klare Wünsche an Trainer Markus Gisdol: "Der Trainer muss viel mehr an der Mannschaft arbeiten, muss sie fordern und sie zu einem Team formen, damit das ganze Stabilität erhält und eine Zukunftsperspektive hat."

sid

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