Nach Matthäus-Vorschlag

Hitzfeld äußert sich zu BVB-Gerüchten

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In Dortmund hatte Hitzfeld sechs erfolgreiche Jahre. Sein größter Triumph: Der Championsleague-Titel 1997

Lothar Matthäus hat den ehemaligen Erfolgstrainer als potenziellen Nachfolger von BVB-Coach Peter Bosz ins Gespräch gebracht. Nun meldet sich Hitzfeld zu Wort.

Es klang zunächst naheliegend: Der BVB mit Coach Peter Bosz steckt in der Krise, hat drei mal in Folge verloren und seit fünf Spielen nicht gewonnen. Kein Wunder, dass die Trainerfrage gestellt wird. Warum also nicht Heynckes-Bayern zum Vorbild nehmen und eine pensionierte Trainerlegende reaktivieren? Das zumindest müsste Lothar Matthäus in den Sinn gekommen sein, als er Hitzfeld als neuen BVB-Coach vorschlug.

Ein Nostalgieprojekt wie mit Heynckes?

Hitzfeld war sechs Jahre lang Trainer der Dortmunder, hat mit ihnen 1997 die Championsleague gewonnen - der letzte internationale Titel für die Schwarz-Gelben. Den Fans hätte dieses Nostalgieprojekt à la Heynckes also sicherlich auch gefallen. Doch der Fußball-Rentner weckt Matthäus aus seinen Tagträumen: Bei der Bild macht Hitzfeld nun endgültig klar: Das wird nichts werden. Auch ein Interimsjob bis Saisonende käme für den 68-Jährigen nicht in Frage. Zuvor hat sich Hitzfeld allerdings schon in der schweizerischen Zeitung Blick eindeutig zu dem Gerücht geäußert.

Hitzfeld stärkt Bosz den Rücken

Hitzfeld nennt gesundheitliche und familiäre Gründe für seine Entscheidung. Überhaupt: Eine Rückkehr in den Profifußball sei für ihn ausgeschlossen. Außerdem stärkt er dem aktuellen Dortmunder Coach Peter Bosz den Rücken: „Ich finde das Projekt mit Peter Bosz nach wie vor sehr spannend.“ Mit einem Sieg gegen Schalke im Derby sähe die schwarz-gelbe Welt laut Hitzfeld ohnehin schon wieder ganz anders aus.

bah

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