Wirbel um RB-Sportchef während Pokalspiel

Rangnicks „Handy-Affäre“ beim Bayern-Spiel: Das sind die Konsequenzen

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Beim Gang in die Halbzeitpause versuchte Rangnick (2. v.l), mit Schiedsrichter Zwayer zu diskutieren.

Vor zwei Wochen stürmte Rangnick in der Halbzeit aufs Feld und wollte dem Schiri dessen vermeintlichen Fehler zeigen. Nun hat der DFB reagiert.

Frankfurt/Main - RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick muss nach der "Handy-Affäre" aus dem Pokalspiel gegen Bayern München keine Konsequenzen mehr befürchten. 

Wie der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Mittwoch erklärte, wurde das eingeleitete Verfahren eingestellt. 

Rangnicks Fehlverhalten sei mit dem damals ausgesprochenen Innenraumverweis "angemessen geahndet worden", hieß es in der Mitteilung. Der Sportdirektor des Bundesligisten wurde aufgefordert, ein solches Verhalten zukünftig zu unterlassen. Mehr dazu lesen Sie bei tz.de*.

Rangnick löst Rudelbildung aus 

Rangnick war im Zweitrundenspiel zwischen RB und Bayern München (1:1 n.V., 4:5 i.E.) in der Halbzeit auf den Platz gestürmt, um Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) mit seinem Handy eine Fehlentscheidung aufzuzeigen. Es entstand eine Rudelbildung, Bayern-Torhüter Sven Ulreich schlichtete. Zwayer verwies Rangnick bereits während des Spiels aus dem Innenraum. 

Rangnick hat seine Aktion bereits öffentlich bereut. "Das war nicht die allercleverste Idee und wird mir sicherlich in meiner Karriere nicht mehr passieren", hatte er in der vergangenen Woche erklärt.

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

sid

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