DFB sauer

Pipi-Ärger bei DFB-Damen! Vier Spielerinnen unter Druck

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Sara Däbritz (l-r), Alexandra Popp, Klara Bühl und Giulia Gwinn kommen verspätet auf das Trainingsgelände.

Die Vorbereitung der deutschen Nationalspielerinnen wurde unsanft von der Fifa gestört. Nun legt der DFB wohl eine Beschwerde ein. 

Rennes - Die DFB-Frauen und die Fifa liegen sich in den Haaren! Denn eine unangemeldete Doping-Kontrolle störte die Vorbereitung der Mannschaft und erzürnt nun in der Folge die Verantwortlichen des DFB. Um 9 Uhr am Donnerstagmorgen standen plötzlich zwei Fifa-Ärzte im Mannschaftshotel in Rennes auf der Matte. Nachdem sie die vier Spielerinnen Giuila Gwinn, Alexandra Popp, Sara Däbritz und Klara Bühl ausgelost hatten, sollten jene zur Tat schreiten. Das große Problem: Die Damen hatten Probleme beim Wasserlassen. Die Zeit verrann, das Training um 10.15 Uhr auf einem sieben Kilometer entfernten Platz rückte unaufhaltsam näher. Letztlich mussten die vier Spielerinnen mit einem Kleinbus separat zum Trainingsgelände chauffiert werden. Dort sollte das Schauspiel sich weiter in die Länge ziehen. 

Frauen-WM: DFB legt wohl Beschwerde ein 

Erst 50 Minuten später war es vollbracht. Als Letzte hatte Gwinn sich erleichtert und traf unter dem Applaus der Mitspielerin endlich am Arbeitsplatz ein. Für Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg stand zuvor nicht zur Debatte, die Einheit ohne die vier zu beginnen. Schlussendlich startete das Training um 11.05 Uhr.   

Nach Bild-Informationen wird der DFB nun bei der Fifa eine Beschwerde einreichen. Zwar ist es üblich, dass die Dopingproben zuvor nicht angekündigt werden, allerdings reicht der Verband vorab immer einen Tagesplan ein, damit solche Verzögerungen eben nicht entstehen. Die willkürliche Terminwahl aufseiten der Fifa sorgt nun also für einen Pipi-Zoff. Ob eine solche Beschwerde erfolgversprechend ist, darf bezweifelt werden. Denn Anti-Doping-Agenturen setzen seither auf den Überraschungseffekt. 

Alle Informationen rundum die Frauen-WM haben wir für Sie in einem News-Ticker zusammengefasst.

Bei der Frauen-WM in Frankreich konnten sich auch einige junge Spielerinnen des DFB-Teams in den Mittelpunkt spielen. Eine davon ist die erst 19-jährige Giulia Gwinn. Doch der aufgehende Stern der Frauen-Nationalmannschaft zeigt, dass sie nicht nur Fußballerin ist. Mit einem heißen Bikini-Foto beweist Giulia Gwinn, warum sie als die "Hübscheste" im DFB-Team gilt, wie extratipp.com* berichtet.

 *extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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