Frankfurt-Vorstandschef zweckoptimistisch

Bruchhagen: "Außenseiterchance auf Klassenerhalt"

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Heribert Bruchhagen ist seit Dezember 2003 für Eintracht Frankfurt tätig.

Frankfurt/ Main - Eintracht Frankfurt hat den Klassenerhalt nicht mehr in der eigenen Hand. Aber Vorstandschef Heribert Bruchhagen gibt sich optimistisch. 

Der drohende dritte Abstieg unter seiner Ägide belastet die letzten Wochen von Heribert Bruchhagen als Vorstandschef beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt. „Wir haben eine Außenseiterchance auf den Klassenerhalt“, sagte der 67-Jährige in einem aufgezeichneten Interview des Radiosenders „FFH“, das am Sonntag ausgestrahlt wird. Alle bedrohten Vereine würden nicht die volle Punktzahl in den vier noch ausstehenden Spielen erreichen. „Sollten wir alle gewinnen, dann schaffen wir den Klassenerhalt.“

Den erneuten Gang in die Zweitklassigkeit sieht der scheidende Vorstandschef nicht als Katastrophe. „Ich gehe sicherlich nicht ein Lied pfeifend aus meinem Büro heraus. Wer sich entscheidet, im Bundesligageschäft tätig zu sein, der muss mit schweren Rückschlägen rechnen“, betonte Bruchhagen. Der Wiederaufstieg würde nicht einfach. „Aber ich traue das der Eintracht zu. Und meinem Nachfolger.“

dpa

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