„Es ist tieftraurig“

Irisches Playoff-Aus von Rassismus-Vorwürfen überschattet

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Cyrus Christie (r.) berichtet von wiederholten Beleidigungen.

Der irische Fußball-Verband FAI hat nach rassistischen Beleidigungen gegen Verteidiger Cyrus Christie die Polizeibehörde Gardai eingeschaltet.

Nach der 1:5-Niederlage gegen Dänemark im Play-off-Rückspiel vergangene Woche und der verpassten WM 2018 schrieb ein Nutzer bei Twitter, der Eigentorschütze Christie solle "für Jamaika spielen", ein anderer schrieb von Lynchmord. 

"Es ist tieftraurig, dass Rassismus immer noch Teil des Spiels ist, das wir alle genießen und lieben", schrieb Christie dazu auf Instagram: "Ich glaube fest daran, dass wir gegen diese Menschen, die nicht zum Fußball oder einem anderen Sport gehören, aufstehen sollten." 

Der beim englischen Zweitligisten FC Middlesbrough beschäftigte Christie (25) betonte zudem, dass er während der Qualifikationsphase in den vergangenen Monate wiederholt rassistisch beleidigt worden sei.

SID

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