Im Achtelfinale gegen BVB

"Wir waren nicht begeistert": Das sagt der FCB-Boss zum Pokal-Hammer

+
FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge ist nicht so begeistert vom Pokallos Dortmund. 

Nachdem er bereits RB Leipzig ausschalten musste, bekommt es der FC Bayern auch im Achtelfinale des DFB-Pokals mit einem richtigen Hammer zu tun: Borussia Dortmund. Freude sieht auf beiden Seiten anders aus.

München - Der Pokal-Hit gegen Borussia Dortmund kommt dem FC Bayern München einige Runden zu früh. "Wir waren beide nicht begeistert, Borussia Dortmund und Bayern München", sagte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge in München. "Das kommt alles ein bisschen früh in diesem Jahr, komprimiert", sagte der 61-Jährige. Die beiden deutschen Topteams der vergangenen Jahre treffen am kommenden Samstag (18.30 Uhr) in Dortmund im Bundesliga-Topspiel aufeinander.

In der zweiten Runde mussten die Bayern bereits zum Tospiel beim Vizemeister RB Leipzig antreten, das sie im Elfmeterschießen gewinnen konnten. "Fürs Sechzehntel- und Achtelfinale geht es ganz schön zu", meinte Rummenigge. "Das wird ein heißes Spiel noch vor Weihnachten", sagte er zum abschließenden Spiel beider Mannschaften am 19. oder 20. Dezember direkt vor der Winterpause.

"Das ist normalerweise ein Finale", sagte Rummenigge. Scherzhaft fügte er hinzu: "Der Losgott - oder Stefan Effenberg - wollte es anders." Ex-Bayern-Profi Effenberg hatte das Knaller-Los der dritten Pokalrunde am Sonntagabend gezogen.

dpa

Kommentare

Meistgelesen

Gladbach ist Bayern-Bezwinger - aber kein Bayern-Jäger
Gladbach ist Bayern-Bezwinger - aber kein Bayern-Jäger
"Geschockt": Union Berlin schmeißt Keller raus
"Geschockt": Union Berlin schmeißt Keller raus
Riesiger Ekel: Fan verrichtet großes Geschäft auf der Tribüne inmitten der Zuschauer
Riesiger Ekel: Fan verrichtet großes Geschäft auf der Tribüne inmitten der Zuschauer
Nationaltrainer  Italiens: Ancelotti lehnt Angebot ab
Nationaltrainer  Italiens: Ancelotti lehnt Angebot ab
WM 2018: Southgate bleibt auch bei vorzeitigem Aus Nationaltrainer 
WM 2018: Southgate bleibt auch bei vorzeitigem Aus Nationaltrainer