Mammutprogramm für Fahrer und Teams

Formel-1-Kalender 2018: Alle Termine, Startzeiten und Strecken im Überblick

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Formel-1-Kalender 2018: Für Sebastian Vettel und Co. stehen in dieser Saison 21 Rennen an.

Der Formel-1-Kalender 2018 umfasst 21 Rennen. Unter anderem wurde nach einem Jahr Pause wieder in Deutschland gefahren. Alle Termine, Startzeiten und Infos zu den Strecken.

München - Mit 21 Rennen absolviert die Formel 1 in diesem Jahr wieder eine Rekord-Tournee. Mehr Grand Prix in einer Saison gab es noch nie. Lediglich 2016 wurden ebenfalls 21 Rennen ausgetragen. Damals standen aber noch die Läufe in Malaysia und Deutschland im Kalender.

In der Saison 2018 hingegen wird nicht mehr in Sepang/Malaysia gefahren. Nach 19 Auflagen in Folge flog der bei den Fahrern beliebte Grand Prix auf dem Sepang International Circuit auf unbestimmte Zeit aus dem Rennkalender der Königsklasse des Motorsports.

Der Große Preis von Deutschland wurde dagegen wieder in den Formel-1-Kalender 2018 aufgenommen. Vom 20. bis 22. Juli heulen auf dem Hockenheimring nach einem Jahr Pause wieder die Motoren auf. Beim letzten Rennen im Jahr 2016 triumphierte der Brite Lewis Hamilton im Mercedes.

Ein Comeback im Formel-1-Kalender feiert auch Frankreich. Erstmals seit 2008 - damals wurde noch auf der Strecke in Magny Cours gefahren - findet wieder ein Rennen im Land des viermaligen Weltmeisters Alain Prost statt. Diesmal ist Le Castellet der Austragungsort.

Die Formel-1-Saison 2018 streckt sich über insgesamt acht Monate. Der Startschuss fällt am 25. März in Australien. Beendet wird der Titelkampf am 25. November in Abu Dhabi.

Trotz des Malaysia-Aus und wegen der Grand Prix in Frankreich und Deutschland müssen sich Fahrer und Teams in diesem Jahr auf 21 Rennstrecken beweisen.

Wir haben alle Termine, Startzeiten und Strecken für Sie zusammengestellt - einfach alle Infos zum Formel-1-Kalender 2018!

Formel 1: Der Kalender 2018 im Überblick

Datum

Grand Prix

Stadt

Start Qualifying (Ortszeit)

Start Qualifying (MESZ/MEZ)

Start Rennen (Ortszeit)

Start Rennen (MESZ/MEZ)

1

23.03.-25.03.2018

Australien

Melbourne

17.00 Uhr

07.00 Uhr

17.10 Uhr

07.10 Uhr

2

06.04.-08.04.2018

Bahrain

Sakhir

18.00 Uhr

17.00 Uhr

18.10 Uhr

17.10 Uhr

3

13.04.-15.04.2018

China

Shanghai

14.00 Uhr

08.00 Uhr

14.10 Uhr

08.10 Uhr

4

27.04.-29.04.2018

Aserbaidschan

Baku

17.00 Uhr

14.00 Uhr

16.10 Uhr

13.10 Uhr

5

11.05.-13.05.2018

Spanien

Barcelona

15.00 Uhr

15.00 Uhr

15.10 Uhr

15.10 Uhr

6

24.05.-27.05.2018

Monaco

Monaco

15.00 Uhr

15.00 Uhr

15.10 Uhr

15.10 Uhr

7

08.06.-10.06.2018

Kanada

Montreal

15.00 Uhr

20.00 Uhr

15.10 Uhr

20.10 Uhr

8

22.06.-24.06.2018

Frankreich

Le Castellet

16.00 Uhr

16.00 Uhr

16.10 Uhr

16.10 Uhr

9

29.06.-01.07.2018

Österreich

Spielberg

15.00 Uhr

15.00 Uhr

15.10 Uhr

15.10 Uhr

10

06.07.-08.07.2018

Großbritannien

Silverstone

14.00 Uhr

15.00 Uhr

14.10 Uhr

15.10 Uhr

11

20.07.-22.07.2018

Deutschland

Hockenheim

15.00 Uhr

15.00 Uhr

15.10 Uhr

15.10 Uhr

12

27.07.-29.07.2018

Ungarn

Budapest

15.00 Uhr

15.00 Uhr

15.10 Uhr

15.10 Uhr

13

24.08.-26.08.2018

Belgien

Spa-Francorchamps

15.00 Uhr

15.00 Uhr

15.10 Uhr

15.10 Uhr

14

31.08.-02.09.2018

Italien

Monza

15.00 Uhr

15.00 Uhr

15.10 Uhr

15.10 Uhr

15

14.09.-16.09.2018

Singapur

Singapur

21.00 Uhr

15.00 Uhr

20.10 Uhr

14.10 Uhr

16

28.09.-30.09.2018

Russland

Sotschi

15.00 Uhr

13.00 Uhr

15.10 Uhr

13.10 Uhr

17

05.10.-07.10.2018

Japan

Suzuka

15.00 Uhr

08.00 Uhr

14.10 Uhr

07.10 Uhr

18

19.10.-21.10.2018

USA

Austin

16.00 Uhr

22.00 Uhr

14.10 Uhr

20.10 Uhr

19

26.10.-28.10.2018

Mexiko

Mexiko-Stadt

13.00 Uhr

20.00 Uhr

13.10 Uhr

20.10 Uhr

20

09.11.-11.11.2018

Brasilien

São Paulo

15.00 Uhr

19.00 Uhr

15.10 Uhr

18.10 Uhr

21

23.11.-25.11.2018

VAE

Abu Dhabi

17.00 Uhr

14.00 Uhr

17.10 Uhr

14.10 Uhr

Kalender 2018: Formel 1 in Australien

Der Saisonauftakt findet wie üblich im australischen Melbourne statt. 58 Runden müssen die Formel-1-Piloten auf der 5,303 Kilometer langen Strecke im Albert Park absolvieren, um die schwarz-weiß karierte Flagge zu sehen. Das macht eine Gesamtdistanz von 307,574 Kilometern. 1996 wurde zum ersten Mal der Große Preis von Australien ausgetragen. Den Rundenrekord hält noch immer Michael Schumacher. 2004 brannte der siebenmalige Weltmeister eine 1:24.125 in den Asphalt. Im vergangenen Jahr landeten Sebastian Vettel (Scuderia Ferrari), Lewis Hamilton (Mercedes) und Valtteri Bottas (Mercedes) auf dem Podium.

Der Große Preis von Australien in Melbourne wurde im Formel-1-Kalender auf 23. bis 25. März 2018 den terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 07.00 Uhr deutscher Zeit (17.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 07.10 Uhr deutscher Zeit (17.10 Uhr Ortszeit). Bitte bedenken: In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt!

Kalender 2018: Formel 1 in Bahrain

Für den zweiten WM-Lauf reist der Formel-1-Tross nach Sakhir/Bahrain. Den 5,412 Kilometer langen Bahrain International Circuit umrunden Vettel, Hamilton und Co. 57 Mal (Gesamtdistanz: 308,238 Kilometer). 2004 wurde erstmals ein Rennen in Bahrain ausgetragen. Den Rundenrekord hält der Spanier Pedro de la Rosa (1:31.447) aus dem Jahr 2005. 2017 siegte Sebastian Vettel vor Lewis Hamilton und Valtteri Bottas.

Der Große Preis von Bahrain in Sakhir wurde im Formel-1-Kalender auf den 6. bis 8. April 2018  terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 17.00 Uhr deutscher Zeit (18.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 08.10 Uhr deutscher Zeit (18.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in China

Auch der Shanghai International Circuit stand 2004 zum ersten Mal im Formel-1-Kalender. 56 Runden à 5,451 Kilometer sind zu fahren (Gesamtdistanz: 305,066 Kilometer). Michael Schumacher stellte 2004 den Rundenrekord auf (1:32.238). 2017 triumphierte Lewis Hamilton. Die Plätze zwei und drei belegten Sebastian Vettel und Red-Bull-Youngster Max Verstappen.

Der Große Preis von China in Shanghai wurde im Formel-1-Kalender auf den 13. bis 15. April 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 08.00 Uhr deutscher Zeit (14.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 08.10 Uhr deutscher Zeit (14.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Aserbaidschan

Der Baku City Circuit ist seit 2016 im Rennkalender der Formel 1 und ist 6,003 Kilometer lang. 51 Runden gilt es zu absolvieren (Gesamtdistanz: 306,049 Kilometer). Mit einer 1:43.441 stellte Sebastian Vettel im letzten Jahr den Rundenrekord auf. Gewinnen konnte der Heppenheimer den Grand Prix allerdings nicht. Die 25 Punkte für den Sieg sicherte sich Daniel Ricciardo (Red Bull Racing) vor Valtteri Bottas und Lance Stroll (Williams).

Der Große Preis von Aserbaidschan in Baku wurde im Formel-1-Kalender auf den 27. bis 29. April 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 14.00 Uhr deutscher Zeit (17.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 13.10 Uhr deutscher Zeit (16.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Spanien

Der Große Preis von Spanien stand 1991 erstmals im Formel-1-Kalender. Der Circuit de Catalunya in Barcelona ist 4,655 Kilometer lang. Gefahren werden 66 Runden, somit kommt man auf eine Gesamtdistanz von 307,104 Kilometer. Den Rundenrekord hält Kimi Räikkönen (1:21.670). Er stellte diesen im Jahr 2008 auf. 2017 siegte Lewis Hamilton vor Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo.

Der Große Preis von Spanien in Barcelona wurde im Formel-1-Kalender auf den 11. bis 13. Mai 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 15.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 15.10 Uhr deutscher Zeit (15.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Monaco

Der Große Preis von Monaco stand 1950 erstmals im Formel-1-Kalender. Der Circuit de Monaco ist 3,337 Kilometer lang. Gefahren werden 78 Runden, somit kommt man auf eine Gesamtdistanz von 260,286 Kilometer. Den Rundenrekord hält Sergio Perez (1:14.820). Er stellte diesen im Jahr 2017 auf. 2017 siegte Sebastian Vettel vor Kimi Räikkönen und Daniel Ricciardo.

Der Große Preis von Monaco wurde im Formel-1-Kalender auf den 24. bis 27. Mai 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 15.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 15.10 Uhr deutscher Zeit (15.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Kanada

In Kanada wurde 1978 erstmals ein Formel-1-Rennen ausgetragen. Der Circuit Gilles-Villeneuve ist 4,361 Kilometer lang. Der Grand Prix endet nach 70 Runden. Die Gesamtdistanz beträgt 305,27 Kilometer. Den Rundenrekord hat Rubens Barrichello (1:13.622) im Jahr 2004 aufgestellt. Im vergangenen Jahr siegte Lewis Hamilton vor Valtteri Bottas und Daniel Ricciardo.

Der Große Preis von Kanada in Montreal wurde im Formel-1-Kalender auf den 8. bis 10. Juni 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 20.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 20.10 Uhr deutscher Zeit (15.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Frankreich

Frankreich ist zurück im Formel-1-Kalender! Jedoch findet das Rennen nicht auf der Strecke in Magny Cours statt, sondern auf dem 5,842 Kilometer langen Circuit Paul Ricard in Le Castellet, im Süden Frankreichs. Der erste Große Preis von Frankreich wurde übrigens im Jahr 1971 ausgetragen.

Der Große Preis von Frankreich in Le Castellet wurde im Formel-1-Kalender auf den 22. bis 24. Juni 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 16.00 Uhr deutscher Zeit (16.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 16.10 Uhr deutscher Zeit (16.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Österreich

Der Große Preis von Österreich wurde 1970 erstmals ausgetragen. Der Red Bull Ring ist 4,318 Kilometer lang. Gefahren werden 71 Runden, somit kommt man auf eine Gesamtdistanz von 306,452 Kilometer. Den Rundenrekord hält Lewis Hamilton (1:07.411). Der Brite stellte diesen im Jahr 2017 auf. Den Grand Prix im letzten Jahr gewann jedoch sein Teamkollege Valtteri Bottas. Zweiter wurde Sebastian Vettel, Dritter Daniel Ricciardo.

Der Große Preis von Österreich in Spielberg wurde im Formel-1-Kalender auf den 29. Juni bis 1. Juli 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 15.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 15.10 Uhr deutscher Zeit (15.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Großbritannien

Der Große Preis von Großbritannien wurde 1950 in den Formel-1-Kalender aufgenommen. Der Silverstone Circuit ist 5,891 Kilometer lang. Da 52 Runden gefahren werden, kommt man auf eine Gesamtdistanz von 306,198 Kilometer. Den Rundenrekord (1:30.621) stellte Lewis Hamilton im Jahr 2017 auf. Der Lokalmatador gewann auch den Grand Prix vor Valtteri Bottas und Kimi Räikkönen.

Der Große Preis von Großbritannien in Silverstone wurde im Formel-1-Kalender auf den 6. bis 8. Juli 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 15.00 Uhr deutscher Zeit (14.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 15.10 Uhr deutscher Zeit (14.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Deutschland

Der Große Preis von Deutschland stand 1970 erstmals im Formel-1-Kalender. Der Hockenheimring ist 4,574 Kilometer lang. Es werden 67 Runden gefahren, somit kommt man auf eine Renndistanz von 306,458 Kilometer. Den Streckenrekord hält Kimi Räikkönen (1:13.780). Der Finne stellte diesen im Jahr 2004 auf. Die letzte Auflage in Deutschland im Jahr 2016 gewann Lewis Hamilton vor Daniel Ricciardo und Max Verstappen.

Der Große Preis von Deutschland in Hockenheim wurde im Formel-1-Kalender auf den 20. bis 22. Juli 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 15.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 15.10 Uhr deutscher Zeit (15.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Ungarn

Der Große Preis von Ungarn gehört seit 1986 zum Formel-1-Rennkalender. Der Hungaroring ist 4,381 Kilometer lang. 70 Runden müssen absolviert werden, um den Grand Prix zu beenden. Es ergibt sich dadurch eine Gesamtdistanz von 306,63 Kilometern. Den Rundenrekord (1:19.071) hat Michael Schumacher inne. Der siebenmalige Weltmeister stellte diesen im Jahr 2004 auf. In der letzten Saison triumphierte Sebastian Vettel in Ungarn. Die Ränge zwei und drei belegten Kimi Räikkönen und Valtteri Bottas.

Der Große Preis von Ungarn in Budapest wurde im Formel-1-Kalender auf den 27. bis 29. Juli 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 15.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 15.10 Uhr deutscher Zeit (15.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Belgien

Der Große Preis von Belgien fand 1950 erstmals statt. Der Circuit de Spa-Francorchamps ist mit 7,004 Kilometern eine der längsten Rennstrecken im Formel-1-Kalender. 44 Runden werden gefahren (Gesamtdistanz: 308,052 Kilometer). Den Rundenrekord (1:46.577) stellte Sebastian Vettel im Ferrari im vergangenen Jahr auf. Siegreich war 2017 Lewis Hamilton vor Vettel und Daniel Ricciardo.

Der Große Preis von Belgien in Spa-Francorchamps wurde im Formel-1-Kalender auf den 24. bis 26. August 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 15.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 15.10 Uhr deutscher Zeit (15.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Italien

In Italien wurde 1950 zum ersten Mal ein Formel-1-Grand-Prix ausgetragen. Auf dem Autodrom Nazionale di Monza werden 53 Runden à 5,793 Kilometer absolviert. Das macht eine Gesamtdistanz von 306,72 Kilometern. Den Rundenrekord (1:21.046) stellte Rubens Barrichello im Jahr 2004 auf. Letztes Jahr jubelten in Monza Lewis Hamilton, Valtteri Bottas und Sebastian Vettel.

Der Große Preis von Italien in Monza wurde im Formel-1-Kalender auf den 31. August bis 2. September 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 15.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 15.10 Uhr deutscher Zeit (15.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Singapur

Der Große Preis von Singapur ist ein Highlight im Formel-1-Kalender, da es ein Nachtrennen ist. Seit 2008 wird auf dem 5,065 Kilometer langen Marina Bay Street Circuit gefahren (Gesamtdistanz: 308,828 Kilometer). Den Streckenrekord, der bei 1:45.008 liegt, hält Lewis Hamilton. Der amtierende F1-Champion stellte diesen im letzten Jahr auf. Auf dem Treppchen 2017 landeten Hamilton, Ricciardo und Bottas.

Der Große Preis von Singapur wurde im Formel-1-Kalender auf den 14. bis 16. September 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 14.00 Uhr deutscher Zeit (21.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 14.10 Uhr deutscher Zeit (21.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Russland

Der Große Preis von Russland fand in der letzten Saison noch zu einem sehr frühen Zeitpunkt (im April) statt. Nun wurde das Rennen im Sotschi Autodrom auf Ende September verlegt. Die Strecke ist 5,848 Kilometer lang, gefahren werden 53 Runden. Die Gesamtdistanz beträgt 309,745 Kilometer. Die bisher schnellste Runde (1:36.844) fuhr Kimi Räikkönen im letzten Jahr. Im Rennen musste sich der Finne lediglich Mercedes-Pilot Valtteri Bottas und Ferrari-Teamkollege Sebastian Vettel geschlagen geben.

Der Große Preis von Russland in Sotschi wurde im Formel-1-Kalender auf den 28. bis 30. September 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 13.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 13.10 Uhr deutscher Zeit (15.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Japan

Der Große Preis von Japan stand 1987 erstmals im Formel-1-Rennkalender. Der Suzuka International Racing Course ist 5,807 Kilometer lang. Gefahren werden 53 Runden. Die Gesamtdistanz beträgt also 307,471 Kilometer. Am schnellsten hat den Kurs der Finne Kimi Räikkönen umkurvt. Im Jahr 2005 brannte er eine 1:31.540 in den Asphalt. Letztes Jahr siegte Lewis Hamilton vor dem Red-Bull-Duo Max Verstappen und Daniel Ricciardo.

Der Große Preis von Japan in Suzuka wurde im Formel-1-Kalender auf den 5. bis 7. Oktober 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 08.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 07.10 Uhr deutscher Zeit (14.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in den USA

Auf dem 5,513 Kilometer langen Circuit of the Americas in Austin/Texas werden seit 2012 Formel-1-Rennen ausgetragen. 56 Runden gilt es zu absolvieren, es ergibt sich folglich eine Renndistanz von 308,405 Kilometern. Der Rundenrekord (1:37.766) wurde 2017 von Sebastian Vettel aufgestellt. Im Rennen war jedoch ein Mann schneller als der Deutsche: Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton. Platz drei sichert sich Kimi Räikkönen.

Der Große Preis der USA in Austin wurde im Formel-1-Kalender auf den 19. bis 21. Oktober 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 22.00 Uhr deutscher Zeit (16.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 20.10 Uhr deutscher Zeit (14.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Mexiko

Man glaubt es kaum, doch die Formel 1 machte bereits in den 1960er-Jahren, genauer gesagt im Jahr 1963, Halt in Mexiko. Seit 2015 ist der Grand Prix auf dem 4,304 Kilometer langen Autódromo Hermanos Rodríguez, den die Piloten 71 Mal (Renndistanz: 305,354 Kilometer) umrunden müssen, zurück im Formel-1-Kalender. Knackt jemand den Rundenrekord? Dieser liegt bei einer 1:18.785, aufgestellt von Sebastian Vettel in der Saison 2017. Das Podium 2017 sah wie folgt aus: Max Verstappen auf Platz eins, Valtteri Bottas auf Rang zwei und Kimi Räikkönen auf Stufe drei.

Der Große Preis von Mexiko in Mexiko-Stadt wurde im Formel-1-Kalender auf den 26. bis 28. Oktober 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 20.00 Uhr deutscher Zeit (13.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 20.10 Uhr deutscher Zeit (13.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in Brasilien

Der Große Preis von Brasilien stand 1973 erstmals im Formel-1-Kalender. Der Autódromo José Carlos Pace ist 4,309 Kilometer lang, gefahren werden 71 Runden. Die Gesamtdistanz beträgt 305,909 Kilometer. Max Verstappen hält seit 2017 den Rundenrekord (1:11.044). In der letzten Saison triumphierte Sebastian Vettel in São Paulo.

Der Große Preis von Brasilien in São Paulo wurde im Formel-1-Kalender auf den 9. bis 11. November 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 19.00 Uhr deutscher Zeit (15.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 18.10 Uhr deutscher Zeit (15.10 Uhr Ortszeit).

Kalender 2018: Formel 1 in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Mit dem Großen Preis der Vereinigten Arabischen Emirate auf dem 5,554 Kilometer langen Yas Marina Circuit in Abu Dhabi endet die Formel-1-Saison 2018. 55 Runden (Renndistanz: 305,355 Kilometer) sind zu absolvieren, dann ist auch die insgesamt 69. Saison passé. Sebastian Vettel stellte 2009 - damals noch im Red Bull - den Rundenrekord auf. Bis heute hat noch kein anderer Fahrer die 1:40.279 des viermaligen Weltmeisters unterboten. Im letzten Jahr standen Valtteri Bottas, Lewis Hamilton und Sebastian Vettel auf dem Podium.

Der Große Preis der Vereinigten Arabischen Emirate in Abu Dhabi wurde im Formel-1-Kalender auf den 23. bis 25. November 2018 terminiert. Das Qualifying beginnt am Samstag um 14.00 Uhr deutscher Zeit (17.00 Uhr Ortszeit), das Rennen am Sonntag startet um 14.10 Uhr deutscher Zeit (17.10 Uhr Ortszeit).

Das sind die Autos und Fahrer der Formel 1 in der Saison 2018

Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel.
Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel. © dpa / Manu Fernandez
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren.
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren. © AFP / JUSTIN TALLIS
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern.
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern. © AFP / JUSTIN TALLIS
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte.
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte. © AFP / JOSEP LAGO
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf?
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf? © AFP / LLUIS GENE
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte er nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet.
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte der „Iceman“ nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet. © dpa / Aleksi Tuomola
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten.
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten. Dafür ist der britische Autobauer Aston Martin nun als Namenssponsor mit an Bord. © dpa / David Clerihew
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start.
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start. © dpa / Manu Fernandez
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest.
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest. © dpa / Tim Goode
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams.
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams. © dpa / Vincent Thian
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt.
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt. © dpa / Tim Goode
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein.
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein. © AFP / JOSE JORDAN
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein.
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein. © AFP / JOSE JORDAN
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren.
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren. © dpa / Tim Goode
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz.
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz. © AFP / JUSTIN TALLIS
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen.
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen. © AFP / JOSE JORDAN
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen.
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen. © AFP / CHRISTOPHE ARCHAMBAUL T
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut?
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut? © dpa / Tim Goode
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brandon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein.
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brendon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein. © AFP / JOSE JORDAN
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden.
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden. © AFP / JOSEP LAGO
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen.
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen. © AFP / JOSE JORDAN
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander.
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander. © AFP / JOSE JORDAN
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig.
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig. © dpa / Matthias Oesterle
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen.
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen. © AFP / LLUIS GENE
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken.
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere Mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken. © dpa / Claude Paris
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren.
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren. © dpa / Tim Goode
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht.
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht. © AFP / MARCO BERTORELLO

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