Großeinsatz

Lkw-Fahrer stirbt bei Unfall auf A 46: Neue Erkenntnisse

Die Polizei veranschaulichte den Unfallhergang.
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Die Polizei veranschaulichte den Unfallhergang.

Einen Tag nach dem Verkehrsunfall liegen den Ermittlern erste Erkenntnisse zum Unfallgeschehen vor. Mit Übersichtsaufnahmen veranschaulicht die Polizei den Unfallhergang. Der stellt sich so dar.

+++ Update, 3. November +++ Polizisten rekonstruieren Unfallhergang

Wuppertal. Die Polizei ermittelt nach dem tödlichen Unfall gestern auf der A 46. Mit Übersichtsaufnahmen veranschaulichte die Polizei den Unfallhergang, sicherte Unfallspuren und untersuchte den Lkw, um den Unfall im Nachgang rekonstruieren zu können. Laut Polizei lässt er sich wie folgt schildern:

Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Sattelzug zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Gespann geriet mit der rechten Fahrzeugseite auf eine an dieser Stelle aufsteigende Betonschutzwand, die dort temporär zur Begrenzung der Fahrbahn aufgestellt ist. In der Folge schaukelte der Sattelzug auf und kam nach links ab. Dort geriet er mit der linken Fahrzeugseite wiederum auf die linksseitig aufgestellte Betonschutzwand, die die Richtungsfahrbahnen der A 46 trennt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürfte das Gespann für den Fahrer nicht mehr lenkbar gewesen sein. Der 40-Tonner rutschte über die Betonschutzwand und prallte letztlich ungebremst gegen den Brückenpfeiler.

Bislang haben sich keine Hinweise auf einen Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss bei dem Fahrer ergeben. Die weiteren Ermittlungen zum Unfall dauern an.

2. November: LKW-Fahrer knallt gegen Brückenpfeiler und stirbt

Bei einem Unfall auf der A46 ist am Morgen ein Lkw-Fahrer ums Leben gekommen.

Wuppertal/ Solingen. Am frühen Mittwochmorgen hat sich auf der A 46 ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet.

Ersten Informationen zufolge prallte der 51-jährige Fahrer eines Lkw aus bislang ungeklärter Ursache zwischen den Anschlusstellen Haan-Ost und Sonnborn gegen einen Brückenpfeiler in der Mitte beider Richtungsfahrbahnen. Der Fahrer aus Gevelsberg wurde durch den Aufprall in seinem Führerhaus eingeklemmt.

Bei Eintreffen der Rettungskräfte konnten diese nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Durch die große Zerstörung waren zunächst beide Richtungsfahrbahnen gesperrt. Inzwischen wurde die Fahrbahn in Richtung Düsseldorf wieder freigegeben. Die Fahrtrichtung Wuppertal-Nord bleibt auch am Abend durch Reinigungs- und Reparaturarbeiten noch gesperrt. Die Sperrung auch auf den Ausweichrouten nach wie vor zu massiven Verkehrsbehinderungen. Auch die Brücke war gesperrt. Sie wurde nach Begutachtung durch einen Sachverständigen wieder für den Verkehr auf der Ehrenhainstraße freigegeben.

Die Feuerwehren aus Solingen und Wuppertal befinden sich nach wie vor im Großeinsatz. Die Ermittlungen dauern an. to/red

Hier gibt es weitere Blaulicht-News aus Remscheid und der Region.

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