80.000 Fahrgäste

Weniger Stickstoffoxide dank Schwebebahn

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Verbesserte Luftqualität durch die Schwebebahn. 

WUPPERTAL In der Stadt werden Grenzwerte im Jahresschnitt an einigen Straßen überschritten.

Dass vom Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster der Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das Land stattgegeben wurde, aber kein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge verhängt wurde, bewertet Oberbürgermeister Andreas Mucke als richtungsweisend auch für Wuppertal, das zu den Städten zählt, in denen die Grenzwerte von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter im Jahresschnitt an einigen Straßen übertroffen werden. „Ich bin generell ein Gegner von Fahrverboten, weil es die Falschen trifft. Die Verursacher findet man in den großen Autokonzernen“, sagt Mucke. 

Er ist überzeugt, dass die Wiederaufnahme des Fahrbetriebs der Schwebebahn sich positiv auf die Luftqualität auswirken werde. Mucke: „Wir wissen, dass von den 80 000, die täglich in der Schwebebahn unterwegs sind, deutlich weniger in die Busse gewechselt sind. Viele sind auf das Auto umgestiegen, zudem waren im Ersatzverkehr auch ältere Dieselbusse unterwegs.“ ab

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