Verkehr

Wasserbüffel auf der Autobahn: A3 war teilweise gesperrt

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LEVERKUSEN/LANGENFELD Fünf Wasserbüffel sorgten in der Nacht und auch noch am Montagmorgen auf der A3 zwischen dem Dreieck Langenfeld und Kreuz Leverkusen für erhebliche Verkehrsprobleme.

Die A3 musste seit dem späten Sonntagabend gesperrt werden, da sich mehrere Wasserbüffel auf der Fahrbahn befanden. Zwischen Dreieck Langenfeld und Kreuz Leverkusen war die Fahrbahn bis in die Morgenstunden in beide Richtungen nicht befahrbar. Die Folge: Im Berufsverkehr staute es sich teilweise auf bis zu 10 Kilometer.

Die Tiere mussten betäubt und abtransportiert werden, gegen 6.30 Uhr am Montagmorgen hatten die Einsatzkräfte diese schwierige Aufgabe größtenteils erfüllt. Die Tiere waren nach Angaben des Sprechers am späten Sonntagabend von einer Weide ausgebrochen und zwischen der Anschlussstelle Opladen und dem Kreuz Leverkusen auf die Fahrbahn gelaufen. Mithilfe zweier Lastwagen, die auf der Autobahn im Stau standen, und mehreren Streifenwagen kesselte die Polizei die Tiere ein.

Weil es nicht gelang, die Büffel von der Fahrbahn zu bringen, habe man die Tierärztin des Kölner Zoos informiert. Sie betäubte die Tiere. Mit einem Kran der Feuerwehr Köln und der Hilfe eines ortsansässigen Landwirts sollen die Büffel abtransportiert werden.

Erst am Vormittag beruhigte sich die Lage auf der Autobahn. red/dpa

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