Influenza-A

Warnung vor Virus bei Geflügel

Geflügel könnte sich mit dem Influenzavirus infizieren. Symbolfoto: mw
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Geflügel könnte sich mit dem Influenzavirus infizieren.

Der Rheinisch-Bergische Kreis mahnt Besitzer von Geflügel zur Vorsicht.

Bergisches Land. Nachdem erste Fälle von Influenza-A-Virus-Fällen bei Wildvögeln in Norddeutschland aufgetreten sind, mahnt der Rheinisch-Bergische Kreis Besitzer von Geflügel zur Vorsicht. Bislang gebe es keine Hinweise darauf, dass der Erreger für den Menschen gefährlich ist, heißt es in einer Mitteilung. 

Eine weitere Verbreitung durch den Vogelzug bei Geflügel gelte aber als wahrscheinlich. Deren Halter sollten daher bestimmte Sicherheitsmaßnahmen beachten. „Oberstes Gebot ist es, den Wildvögeln den Zugang zu Stallungen, Futter, Einstreu und Gegenständen zu versperren. Das Hausgeflügel darf nicht mit Wasser getränkt werden, zu dem wildlebende Vögel Zugang haben“, erklärt Kreisveterinär Dr. Thomas Mönig. 

Es wird vermutet, dass Zugvögel die Erkrankung aus den Brutgebieten in Russland und Kasachstan mit in die Überwinterungsgebiete bringen. Im Juli wurde das Influenza-A-Virus bei Wildvögeln in Sibirien nachgewiesen. -axd-

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