Rad-Schnellweg

Velo-Route: Hilfe aus Düsseldorf und Mettmann

Machbarkeitsstudie zu Rad-Schnellweg von Wuppertal in die Landeshauptstadt.

Wuppertal. Die Idee einer besseren direkten Radverbindung zwischen Wuppertal und Düsseldorf wird auch von den anderen beteiligten Kommunen unterstützt. Gerade erst hat der Wuppertaler Verkehrsausschuss grünes Licht für eine Machbarkeitsstudie gegeben (wir berichteten). Diese wird auch von der der Stadt Düsseldorf und dem Kreis Mettmann finanziert.

Die Stadt Düsseldorf prüfe die Idee, eine direkte schnelle Radwegeverbindung zwischen Wuppertal und Düsseldorf herzustellen“, sagt Volker Paulat, Sprecher der Landeshauptstadt. Die steigenden Pendlerzahlen zwischen Wuppertal und Düsseldorf mit 9230 Ein- und 3200 Auspendlern (IT.NWR 2019) führten zu einer „steigenden Verkehrsbelastung sowohl auf der Schiene als auch auf den Straßen und Autobahnen. „Aufgrund dessen bedarf es eines verstärkten Ausbaus alternativer Mobilitätsformen“, so Paulat.

Der Ausbau von Velo-Routen sei daher eine sinnvolle Ergänzung der regionalen Verkehrsinfrastruktur, die einerseits den Berufspendlern, aber auch dem Freizeitverkehr Vorteile bringt. Politisch soll das Thema noch im ersten Halbjahr 2021 in Düsseldorf eingebracht werden.

Weiter ist da schon der Kreis Mettmann. Man sehe diese Achse entlang der A 46 als wichtige Pendel-Radroute. „Die Beteiligung an der Machbarkeitsstudie und die Bereitstellung der Mittel von 10 000 Euro ist von der Politik schon seit langem beschlossen“, heißt es aus der Mettmanner Kreisverwaltung. -est/red-

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