IT

Uni zieht nach Hackerangriff positive Bilanz

Wuppertal. Die Bergische Universität Wuppertal zieht nach dem Cyberangriff Ende Juli ein positives Zwischenfazit.

Binnen weniger Wochen konnten demnach Großteile der zentralen IT-Infrastruktur wieder in Betrieb genommen werden. Datenbestände, die zunächst zur Vermeidung eines Datenverlusts isoliert worden waren, sind wieder verfügbar. Einige IT-Dienste, die noch inaktiv sind, werden in den nächsten Wochen wieder in Betrieb genommen. Höchste Priorität hatten die Funktionen für die Studierendenverwaltung und die digitale Lehre, die innerhalb kürzester Zeit wieder nahezu ohne Einschränkungen nutzbar waren.

Auch die E-Mail-Erreichbarkeit der Hochschule konnte bereits in der ersten Woche nach dem Angriff wiederhergestellt werden. Zuletzt hat die Universität alle Mitarbeiter aufgerufen, neue Passwörter für ihre Accounts zu vergeben. Um die IT-Versorgung im bevorstehenden Wintersemester sicherzustellen, sollen zusätzliche Infrastrukturdienste aufgebaut sowie bestehende Systeme überarbeitet werden. „Ich bin beeindruckt, wie gut unsere IT-Expertinnen und Experten die Uni gegen diese Attacke verteidigt haben“, so Rektorin Prof. Dr. Birgitta Wolff.

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