Hochwasser

Treibgut drückt gegen Brücken

Nach dem Unwetter hat das THW weiter viel zu tun. Foto: THW
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Nach dem Unwetter hat das THW weiter viel zu tun.

Wuppertal. Auch eine Woche nach dem Unwetter werden noch Folgen sichtbar, die zu Einsätzen für das Technische Hilfswerk (THW) führen.

Am Fußgängersteg Beyenburg-Schemm, der über die Wupper auf die Ennepetaler Seite führt, wurde Treibgut angespült sowie ein Boot aus dem Stausee. Auch eine weitere Brücke ist betroffen. Das THW schätzt die Masse auf 50 Tonnen und rechnet mit einem mehrstündigen Einsatz, um den Durchfluss des Wassers zu sichern.

Im Anschluss müssen die Brücken durch Statiker begutachtet werden. Im Morsbachtal an der Grenze zu Remscheid kam es zu einem Hangrutsch, dort wurde ein Gewerbegebäude durch einen Baufachberater begutachtet. Auch außerhalb Wuppertals unterstützen die Mitarbeiter des THWs nach dem Unwetter einige Einsätze.

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