Der Szene fehlt die kostenlose Toilette

Wuppertal. Durch die Schließung des Café Cosa fehlen den Angehörigen der Drogenszene in der Elberfelder Innenstadt ein Anlaufpunkt und auch kostenlose Toiletten. In der Folge verrichteten sie ihr Geschäft im öffentlichen Raum. Das sei für die Betroffenen unwürdig und für Geschäftsleute, Anwohner und Passanten ein Ärgernis, kritisieren Sozialarbeiter. Die Stadt machte allerdings wenig Hoffnungen auf eine kurzfristige Lösung – für jede Idee gebe es zahlreiche Hindernisse. 2020 oder 2021 soll das neue Café Cosa fertig sein. Die Sozialarbeiter verzeichnen 963 Personen, davon 737 Männer und 226 Frauen. Die meisten Personen der Drogen- oder Alkoholszene trafen sie an der Schwebebahnstation Döppersberg und auf dem Karlsplatz. red

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Fieber-Check am Eingangstor
Fieber-Check am Eingangstor
„Es geht uns besser, aber noch nicht gut“
„Es geht uns besser, aber noch nicht gut“
Großstädte setzen Kita-Beiträge aus
Großstädte setzen Kita-Beiträge aus
Chefarzt will nur Risikogruppen isolieren
Chefarzt will nur Risikogruppen isolieren

Kommentare