Aktion

212 Stationen bei der Woga

WUPPERTAL In zwei Wochen ist Beginn im Wuppertaler Osten.

Noch nie war die Wahl und damit die Qual so groß: Stolze 212 Stationen umfasst die 16. Woga (Wuppertaler offene Galerien und Ateliers) in diesem Jahr. Das sind fünf mehr als im Vorjahr, als an zwei Wochenenden im Oktober die Türen zu Galerien und Ateliers offen standen. Diesmal können die kunstinteressierten Besucher am 3. November (von 14 bis 20 Uhr) und 4. November (von 12 bis 18 Uhr) im Wuppertaler Osten und am 10. November (von 14 bis 20 Uhr) und 11. November (von 12 bis 18 Uhr) im Wuppertaler Westen Einblicke in die Schaffenswelt der Wuppertaler Künstler gewinnen.

In Spieckern, Langerfeld, Heckinghausen, Sprockhövel, Nächstebreck, Oberbarmen, Hatzfeld, Dönberg, Neviges, Wichlinghausen, Barmen, Unterbarmen, und Ronsdorf sind 111 (2017: 81) Teilnehmer dabei, an Hofaue, Neuenteich, Paradeberg, Mirker Quartier, Nordstadt, Luisenviertel, Briller Viertel, Katernberg, Südstadt, Arrenberg, Westende, Schloss Lüntenbeck, Vohwinkel und Küllenhahn liegen 101 (2017: 126) Angebote vor.

Liste mit Teilnehmern und Kurzbeschreibungen

Das Spektrum ist wieder breit: (in alphabetischer Reihenfolge) Architekturzeichnung, Bildhauerei, Buchbinden, Buchdesign, Bühnenbild, Collage, Comic, Design, Digitale Collagen, Druckgrafik, Filz, Fotografie, Glaskunst, Grafik, Holzschnitt, Illustration, Installation, Kalligraphie, Keramik, Kostüm, Lithografie, Lyrik, Malerei, Mixed Media, Modedesign, Monotypie, Musik, Objekt, Papierkunst, Quilt, Radierung, Skulptur, Textildesign, Video, Videoinstallation und Zeichnung. Eine Liste der Teilnehmer und Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Künstlern sowie weitere Informationen gibt es im Netz. red

wogawuppertal.de

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