Spuren im Sand zeigen, wie sich die Erde dreht

Wuppertal. Zu Ehren des französischen Physikers Léon Foucault hängen Physiker der Bergischen Universität in der Elberfelder Citykirche ein Pendel auf und laden für Montag, 16. September, die Bürger der Bergischen Region ein, die Drehung der Erde im Experiment zu erleben. Genau so, wie es 1851 auch der französische Physiker Léon Foucault getan hat. Als Erster lieferte er den Beweis dafür, dass nicht die Erde der Mittelpunkt des Universums ist, um die Sonne, Mond und Sterne kreisen. Kopernikus hatte seine Gegentheorie dazu nie beweisen können. Foucault befestigte an seinem Pendel einen Stift, der mit jeder Schwindung eine Linie in den Sand darunter erzeugte. Sie dokumentierten die Rotation der Erde. Ähnlich wird es in der Wuppertaler Citykirche gezeigt. Wissenschaftler berichten zudem um 17 und 19 Uhr in jeweils 30-minütigen Vorträgen aus dem Leben Foucaults und erläutern die Funktionsweise des Pendels. red

Montag, 16. September, 13 bis 20 Uhr, Citykirche Wuppertal-Elberfeld

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