Antisemitismus ist ständiges Problem

„Shalom“: Busse in Solingen verbreiten Friedensbotschaft

Stellten die „Shalom“-Busse vor (v. l.): Gaby Lauenstein, Tim Kurzbach, Sylvia Löhrmann, Conrad Troullier und Bernd Krebs. Foto: Christian Beier
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Stellten die „Shalom“-Busse vor (v. l.): Gaby Lauenstein, Tim Kurzbach, Sylvia Löhrmann, Conrad Troullier und Bernd Krebs.

Anlass ist das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.

Solingen. Die Botschaft ist kaum zu übersehen: „Shalom“. Zwei Linienbusse der Stadtwerke verbreiten den hebräischen Friedensgruß als großflächigen Schriftzug in Solingen. Die Aktion soll auf jüdisches Leben in Deutschland aufmerksam machen. Die Fahrzeuge sind mindestens in den kommenden drei Monaten auf den Linien 681, 682 und 683 unterwegs. Eine Verlängerung sei nicht ausgeschlossen, betonte Stadtwerke-Geschäftsführer Conrad Troullier Hintergrund ist das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Aus diesem Anlass wurden in der vergangenen Woche an verschiedenen Stellen in der Stadt bunte Fahnen gehisst. Das Motto: „Flagge zeigen für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus“. Die „Shalom“-Oberleitungsbusse führen diesen Gedanken fort. „Ich möchte, dass die Blicke daran klebenbleiben“, sagte OB Tim Kurzbach (SPD). böh

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