Biotech-Unternehmen

Qiagen will in Hilden bleiben

Qiagen hat auch einen Corona-Schnelltest entwickelt.Foto: Qiagen
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Qiagen hat auch einen Corona-Schnelltest entwickelt.

Mit Beginn der Corona-Krise hatte Qiagen einen neuen Schnelltest für das Coronavirus auf den Markt gebracht.

Hilden. Mit guten Nachrichten für Hilden sind die Bundestagsabgeordnete Michaela Noll und die Landtagsabgeordnete Claudia Schlottmann von einem Gespräch beim Biotech-Unternehmen Qiagen zurückgekehrt. „Der Standort Hilden bleibt und soll weiter gestärkt werden“, hatte Qiagen-Finanzvorstand Roland Sackers den CDU-Politikerinnen erklärt. Im Frühjahr hatte der US-amerikanische Konzern Thermo Fisher Scientific angekündigt, das Unternehmen zu übernehmen. 

Wie es mit dem Standort in Hilden weitergehen sollte, konnte damals niemand sagen. Mit Beginn der Corona-Krise hatte Qiagen einen neuen Schnelltest für das Coronavirus auf den Markt gebracht. Um der weltweiten Nachfrage nachzukommen, stieg die Herstellung von 400 000 auf zehn Millionen pro Monat.

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