Prozess nach Ballerei mit Schreckpistole

Düsseldorf. Ein Anwalt, der mit einer Schreckschusspistole, Reizgas und einem Elektroschocker am Rheinufer aufgetaucht war und herumgeballert hatte, muss eine Geldstrafe zahlen. Das Düsseldorfer Amtsgericht erhöhte seine Strafe wegen Verstoß gegen das Waffengesetzes. Der Anwalt hatte sich uneinsichtig gezeigt – er habe nicht gewusst, dass er einen Waffenschein gebraucht hätte. Die Waffe habe er sich angeschafft, weil die wie bei James Bond aussah. Er habe sie nur ausprobieren wollen. Der Anwalt: „Die Menschen sind wegen der Terrorvorwürfe einfach übersensibilisiert.“ Auch die frühe Terminierung des Gerichtsprozesses (9 Uhr) habe ihm überhaupt nicht gepasst. Weil er so uneinsichtig war, erhöhte die Richterin seine Strafe auf 9000 Euro. red

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