Der Protest gegen A-3-Ausbau wird stärker

+
Leverkusener sind gegen den Ausbau. Foto: Stratenschulte/dpa

Heute

Hilden. Als die Pläne des Bundes bekannt wurden, die Autobahn 3 zwischen Leverkusen und dem Kreuz Hilden auf acht Spuren auszubauen, war die Empörung groß. Es gab einen Protest-Brief aller betroffenen Städte. Aller – außer Leverkusens. Begründung von Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD): Er wolle „so viele Teile der Autobahn wie möglich auf unserem Gebiet in einen Tunnel verlegt bekommen. Da wäre ein Eintritt für einen wie auch immer gearteten oberirdischen Verlauf kontraproduktiv“. Doch die Zeiten ändern sich: Wenn nun der Landesbetrieb Straßen NRW mit seinem Dialogbus in Hilden (24. September, 9 bis 16 Uhr Fußgängerzone), Langenfeld und Leverkusen Station macht, protestiert wohl auch Leverkusen – notfalls ohne OB. Teile der dortigen Politik fordern, sich dem Protest der Nachbarn anzuschließen. pec

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Sie tauscht das Büro gegen die Backstube
Sie tauscht das Büro gegen die Backstube
Kaiserwagen wird bei Ebay angeboten
Kaiserwagen wird bei Ebay angeboten
Überfall auf Tankstelle in Langerfeld:Mitarbeiterin mit Messer bedroht
Überfall auf Tankstelle in Langerfeld:Mitarbeiterin mit Messer bedroht
Düsseldorfer Tierretter hilft in Australien
Düsseldorfer Tierretter hilft in Australien

Kommentare