MAPIC-Award

Primark-Gebäude ist für Preis nominiert

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Das Primark-Gebäude in Wuppertal.

WUPPERTAL Das Wuppertaler Primark-Gebäude und dessen Umfeld ist für den MAPIC-Award in der Kategorie „Bestes regeneriertes Einzelhandelszentrum“ nominiert worden.

Das Gebäude wurde vom Architektenbüro Chapman Taylor in Zusammenarbeit mit dem Investor Signature Capital entworfen und umgesetzt. Der Wuppertaler Bau ist das einzige Gebäude in Deutschland, das unter den Finalisten ist. Mit dem Preis wird die erfolgreichste Sanierung eines Gebietes bewertet, das eine besondere Rolle für die Einzelhandelsentwicklung einnimmt. Wichtige Kriterien, die dabei bewertet werden, sind unter anderem die Integration des Projekts in dessen Umfeld, der Beitrag zur lokalen Gemeinschaft sowie die Attraktivität für Stadtbesucher. Die MAPIC-Awards werden seit 1996 vergeben. Insgesamt gab es 111 Bewerbungen aus 33 Ländern. Die Preisverleihung findet in wenigen Tagen am Donnerstag, 14. November, in Cannes statt. red

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