Parks in Wuppertal: Stadt setzt auf Vernunft

Wuppertal. Die Parks in Wuppertal bleiben vorerst geöffnet. Die Stadt setzt auf die Vernunft der Bürger. Rausgehen an sich sei kein Risiko – sofern Abstand von zwei Metern eingehalten wird. Flatterbände an den Eingängen hätten eh keine Wirkung, sagt ein Stadtsprecher: „Es geht darum, dass die Leute einsehen, wozu die Maßnahmen da sind.“ Der Botanische Garten übte im sozialen Netzwerk Facebook deutliche Kritik an den Besuchern der Hardt. Zum einen wurde in der Nacht zu Mittwoch das frisch bepflanzte Blumenbeet zu großen Teilen zerstört – hier werden spielende Hunde als Ursache vermutet –, zum anderen hinterließen einige Besucher viel Müll auf den Wiesen. „Wir möchten daran erinnern, dass Sozialkontakte eingeschränkt werden sollten“, heißt es in dem Beitrag. Die Müllhaufen auf den Wiesen sagten etwas anderes aus. red

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