Bundesgartenschau

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind erwartet reichlich Schwung

Wuppertals OB Uwe Schneidewind. Archivfoto: Michael Schütz
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Wuppertals OB Uwe Schneidewind. Archivfoto: Michael Schütz

Wuppertal. Pläne für die Bundesgartenschau 2031: Die Vorarbeiten sind auf einem guten Weg.

Als „Stadtentwicklungs-Motor“ sieht Oberbürgermeister Uwe Schneidewind die erfolgreich eingeworbene Bundesgartenschau im Jahr 2031 – und die Vorarbeiten auf einem guten Weg.

„In 2023 geht es jetzt wirklich darum, den gesamten Buga-Umsetzungsprozess rechtlich/institutionell in die weiteren Planungen, gerade in Richtung Hängebrücke, dem Areal Vohwinkel, aber ganz besonders die Buga Plus, also die unterschiedlichen Beteiligungsformate, mit auf den Weg zu bringen“, so Schneidewind.

Dies geschehe in enger Kopplung mit dem Förderverein. 2023 solle ein Jahr sein, in dem in Wuppertal spürbar werde: „Die Buga nimmt jetzt Schwung auf, wir bewegen uns mit Kraft auf die Buga zu.“ Neben Gesprächen mit Landesministerien zu Fördermöglichkeiten habe ein erster intensiver Austausch mit Vertretern der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft und der Bahnentwicklungsgesellschaft zum künftigen Nutzungskonzept für den Vohwinkeler Bahnhof als zentralen Ankunftsort zur Buga stattgefunden.

Auch zur Frage der Realisierbarkeit der Hängebrücke seien, so Schneidewind, erste Weichen gestellt: In diesem Monat beginne die Arbeit an einem Artenschutzgutachten, für das ein Jahr lang Umweltbelange und Artenschutz auf Kaiser- und Königshöhe untersucht werden. Über die Kernareale Tesche (Vohwinkel), Zoo und Wupperpforte (Kaiserhöhe und Königshöhe) hinaus weise die Initiative von „Miteinander Füreinander Heckinghausen“ und Greenpeace Wuppertal für den Radrundweg um Wuppertal. Dieser kristallisiere sich als zentrales Projekt des Konzepts Buga plus heraus, in Gesprächen gehe es bereits um Streckenführung und Finanzierung. Alle Vertragswerke zur Buga seien abgestimmt, das Projektbüro sei mit drei Fachleuten besetzt, zwei Planstellen in Ausschreibung. war

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