Nur Vereinssportler dürfen aufs Wasser

Beyenburger Stausee weiter gesperrt

Wuppertal Der Beyenburger Stausee bleibt vorerst weiter für den öffentlichen Bootsbetrieb gesperrt. Das sei eine Vorsichtsmaßnahme, weil der Wupperverband trotz bisher unauffälliger Ergebnisse von Wasserproben eine Beeinträchtigung durch die weiter bestehende Verschmutzung der Wuppertalsperre nicht sicher ausschließen könne, wie er mitteilt.

Eine Ausnahme gibt es nun aber für die Vereinssportler am See. Sie dürfen nach Rücksprache mit dem Wupperverband auf eigene Verantwortung und Gefahr den regulären Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Kanusport-Anfängergruppen.

Drei Talsperren, deren Zuflüsse sich in die Wupper ergießen, sind dagegen vom Wupperverband wieder für den Freizeitbetrieb freigegeben worden: Bever-, Brucher- und Lingese-Talperre.

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