Wie kommt es zu Materialversagen?

Wuppertal. Die Arbeitsgruppe Stochastik der Bergischen Universität Wuppertal widmet sich in zwei neuen Projekten der mathematischen Modellierung von Materialversagen. Die Wissenschaftler unter der Leitung von Prof. Dr. Hanno Gottschalk bekommen dafür Fördermittel in Höhe von 310 000 Euro. Das Team erforscht die physikalischen Ursachen für die statistisch stark schwankende Lebensdauer mechanischer Komponenten: „Wenn man eine Büroklammer hin- und herbiegt, bricht sie irgendwann durch. Die Anzahl von Biegezyklen kann dabei sehr stark schwanken. So verhält es sich auch bei anderen Bauteilen, die einer wiederkehrenden Belastung ausgesetzt sind“, erklärt Gottschalk. Fördergeber sind das Unternehmen Siemens und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Projektpartner ist der Lehrstuhl für Werkstoffkunde an der TU Kaiserslautern. red

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Zweiter Springmann-Prozess: Urteil fällt
Zweiter Springmann-Prozess: Urteil fällt
Zweiter Springmann-Prozess: Urteil fällt
4000 Besucher werden zum Trassenrave erwartet
4000 Besucher werden zum Trassenrave erwartet
4000 Besucher werden zum Trassenrave erwartet
Abwasser: Wuppertal ist teuerste Großstadt
Abwasser: Wuppertal ist teuerste Großstadt
Zwei Tote nach Wohnhausbrand in Wuppertal
Zwei Tote nach Wohnhausbrand in Wuppertal
Zwei Tote nach Wohnhausbrand in Wuppertal

Kommentare