Kalender als Zeichen der Hoffnung

Adventsaktion

Wuppertal -ebi- Hinter ihm verbergen sich ganz besondere „Türchen“: Der „Lebendige Adventskalender im Wuppertaler Westen“ bietet statt Süßigkeiten viele kleine Aktionen, die den Menschen vor Ort eine Freude machen sollen. Organisiert wird das ökumenische Konzept von den evangelischen, katholischen und freikirchlichen Gemeinden zwischen Vohwinkel und Varresbeck. Auf dem Programm stehen unter anderem Choräle, Bläsermusik, Gebete, Spaziergänge und Gottesdienste im Freien – natürlich corona-konform.

„Wir möchten gerade in diesen schwierigen Zeiten ein Zeichen der Hoffnung setzen“, erklärt Pfarrer Frank Beyer von der Evangelischen Kirchengemeinde Vohwinkel den Ansatz. Die Aktionen finden teilweise an ungewöhnlichen Orten statt. So wurde zum Auftakt des Adventskalenders ein abendlicher Gottesdienst auf einem Parkplatz an der Bahnstraße gefeiert. Weihnachtliche Saxofonmusik und ein festlich beleuchteter Anhänger mit Altar sorgten für besinnliche Atmosphäre. „Weihnachten fällt nicht aus. Das Licht scheint in der Finsternis“, sagt Frank Beyer. Kommende Programmpunkte sind ein Orgeltürchen mit Märchenerzählung in der Kirche Gräfrather Straße und ein Adventsimpuls auf einem Schulhof.

Kirche müsse gerade jetzt an der Seite der Menschen stehen. „In der Krise erleben wir ein tieferes Erlebnis von Advent“, sagen die Initiatoren.

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