Intensiver Austausch mit China

automotiveland.nrw

Wuppertal Zwei Kongresstage, zwei Kontinente, rund 900 Teilnehmer – das Interesse an der vierten Auflage des Deutsch-Chinesischen Automobilkongresses war trotz Corona ungebrochen. Digital trafen sie alle sich – auf chinesischer Seite in Changchun und in Changsha, auf deutscher Seite in Bayern und in NRW. Der im Bergischen beheimatete Verein automotiveland.nrw war Co-Gastgeber.

Themen waren aktuelle Entwicklungen zum Thema Elektromobilität und zum Autonomen Fahren. Auf dem Kongress kamen Hersteller, Entwickler, Forschungsinstitute und Vertreter der Wirtschaftspolitik beider Länder zusammen. Erklärtes Ziel ist es, gemeinsam die Mobilitätswende und ihre technischen Herausforderungen umzusetzen.

Zudem wurden technologische Neuerungen auf dem Weg zum Autonomen Fahren vorgestellt: zum Beispiel hochdifferenzierte virtuelle Simulationen von Szenarien beim autonomen Fahren, um Fehler und Korrekturen nicht real, sondern digital durchspielen zu können. Oder zu optischer Abstands- und Geschwindigkeitsmessung per Laser, was beim Autonomen Fahren eingesetzt werden kann.

„Aus diesem Austausch ergeben sich immer wieder Kooperationsmöglichkeiten“, so Stephan A. Vogelskamp von automotiveland.nrw. „Wir erfahren wertvollen Input für unsere Mobilitätsprojekte im Bergischen Städtedreieck.“ Was 2017 in der Wuppertaler Stadthalle begann, habe sich zu einer intensiven, internationalen Austausch- und Kooperationsplattform entwickelt.

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