IQ hoch - Noten mies: Begabte Kinder fördern

Wuppertal (red). Schlechte Schüler müssen nicht gleich immer dumm sein. Das sagt Erziehungswissenschaftlerin Beate Gerstenberger-Ratzeburg, die das "Institut zur Fo(e)rderung besonderer Begabungen" in Witten leitet.

"Die "überdurschnittlich Intelligenten", deren IQ bei über 130 liegt, fallen meist schon sehr früh auf, und man kann entsprechend handeln. Bei den Kindern aber, die einen IQ von 115 bis 129 haben, fallen meist nur die schlechten Noten auf. Doch das liegt daran, dass sie im Unterricht unterfordert sind", erklärt Gerstenberger-Ratzeburg. Die Kinder brauchen nach ihrer Einschätzung einen individuellen Lehrplan und weitere Förderung. Um dieses Thema in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, gibt Beate Gerstenberger-Ratzeburg Vorträge in Schulen, Vereinen, oder Verbänden.  Am Dienstag, 18. Juni findet ein solcher Vortrag an der Privaten Herderschule, Luisenstr. 136 in Wuppertal statt. Beginn ist um 19 Uhr.

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