Hommage

Wuppertal ist schön, absurd und hässlich

Caroline Schreer und Charles Petersohn im Freibad Mirke. Foto: Nora Löbbecke
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Caroline Schreer und Charles Petersohn im Freibad Mirke. 

WUPPERTAL Er sei einfach fasziniert davon, dass es diese Fotos von Wuppertal gebe, „die das umsetzen, was ich musikalisch im Kopf habe“, schwärmt Charles Petersohn.

Der 57-jährige Musiker und DJ und die 44-jährige Fotografin Caroline Schreer haben sich zu einer ganz speziellen Hommage an ihre Wahlheimatstadt zusammengefunden. Bis 8. September ist das Gemeinschaftsprojekt „Wuppertal – ich seh’ dich“ im Freibad Mirke zu sehen. Gesehen, gehört und interpretiert von den beiden Künstlern sowie Filmemacher Frank N, der ein Video beisteuert. Schon einige Zeit wollte Pe- tersohn ein Lied über Wuppertal schreiben. Die Fotoserie der gebürtigen Kölnerin Caroline Schreer entdeckte. „Ich war hingeris- sen davon, dass jemand unsere Stadt so schamlos abbildet, indem sie Motive nimmt, die man so eigentlich nicht sehen will.“ mws

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